Eine Rückkehr zur normalen Beziehung undenkbar?

 
Themenersteller
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31. Mär

Eine Rückkehr zur normalen Beziehung undenkbar?
Für euch Cuckolds und Hotwifes hat das Cuckolding eine enorme Luststeigerung in eurem Sexleben beschert.
Aber wie sieht es denn aus, wenn entweder der Cuckold oder die Hotwife nichts mehr vom Cuckolding wissen möchte und einfach mal wieder eine normale Beziehung führen möchte, ohne dass die Frau Sex mit anderen Männern hat? Ist das für euch als Cuckie oder Hotwife überhaupt denkbar? Einmal Cuckold, immer Cuckold?
Könntet ihr aufs Cuckolding dem Cuckold zu liebe oder eurer Hotwife zu liebe, aufs Cuckolding verzichten?
 
 
31. Mär

Wenn die Beziehung nicht gut läuft, und man wieder zueinander finden muss, dann ist das schon gut wenn man das zurückstellt.

Aber so grundsätzlich für immer darauf verzichten, auch wenn es gut läuft, das ist schon eine andere Frage. Es ist ja auch schon Voraussetzung für eine Beziehung, dass man sexuelle Gemeinsamkeiten hat.
Und cuckolding spielt ja schon eine sehr große Rolle da es ja auch eine Art Lifestyle ist.
Auf einen Fetisch wie... ein Nylonfetisch zum Beispiel, darauf kann man ja eher einfach verzichten.
Aber soetwas großes wie Cuckolding?
Ich wäre da nicht glücklich auf Dauer.
 
 
31. Mär

"Er" schreibt...
Worshipper_85:
Für euch Cuckolds und Hotwifes hat das Cuckolding eine enorme Luststeigerung in eurem Sexleben beschert.

Richtig, denn sonst würde sowas nicht lange halten und die Stammbeziehung darunter recht schnell leiden, womit das Thema Cuckolding dann auch früher oder später ein Ende findet.

Worshipper_85:
Aber wie sieht es denn aus, wenn entweder der Cuckold oder die Hotwife nichts mehr vom Cuckolding wissen möchte und einfach mal wieder eine normale Beziehung führen möchte, ohne dass die Frau Sex mit anderen Männern hat? Ist das für euch als Cuckie oder Hotwife überhaupt denkbar?

Da stecken ja eigentlich zwei Dinge drin und ich kann nur für uns alleine sprechen. Eine monogame Beziehung werden und wollen wir sicher nicht mehr führen, dafür ist der Reiz an allem einfach zu groß und es macht uns beiden viel zu viel Spaß.
Der Hintergrund unter dem diese Kontakte außerhalb der Ehe stattfinden kann aber durchaus verändert werden.
Für uns beide gilt der Grundsatz: "Wir gehen so weit und machen so lange weiter, wie es uns beiden etwas gibt. Sobald einer darunter wirklich leidet und daraus keinen zusätzlichen Lustgewinn mehr ziehen kann, werden wir andere Wege gehen, was Phasenweise auch schon mehrfach gemacht wurde um einfach mal wieder etwas anderes zu machen und wieder runter zu fahren.
Das Cuckolding an sich sein zu lassen und normale Dreier oder Treffen mit anderen Paaren zu genießen ist immer eine Option, aber würde, nachdem wir sehr weit eingetaucht sind ganz sicher nicht von heute auf morgen ein Bestandteil sein. Wir müssten beide an uns arbeiten, uns wieder auf eine völlig andere Richtung einlassen, wieder ganz anders miteinander umgehen und die sich verschiebenden Positionen annehmen, was Zeit erfordert.
Ist dies aber nötig, weil einer von uns beiden sagt, dass es nicht mehr weiter geht, dann wird genau das gemacht, denn über allem anderen steht unsere Beziehung und Familie. Wir würden uns andere Wege suchen um diesen besondern Kick zu erfahren und mit der Zeit auch einen finden...

Worshipper_85:
Könntet ihr aufs Cuckolding dem Cuckold zu liebe oder eurer Hotwife zu liebe, aufs Cuckolding verzichten?

Ja, denn die Beziehung ist deutlich wichtiger, zumal es ohne einen Verzicht auch schnell kein Cuckolding mehr geben würde, da die Beziehung zerbrechen würde, wenn nur eine Seite will und zwangsweise den Partner damit zusetzt anstatt gemeinsam mit ihm/ihr nach anderen Wegen zu schauen. Somit würde nicht nur das Cuckolding, sondern gleichzeitig auch die Partnerschaft und alles was dran hängt verloren gehen. Es geht dabei nämlich in den wenigsten Fällen darum immer höher und weiter zu kommen, sondern um das ganz besondere Verhältnis zwischen Cucki und Hotwife. Übersteigt die "Qual" die Lustvolle Seite und wird zu einer wirklichen Qual die einen zerstört auf lange Sicht, ist der Hotwife nicht geholfen, denn auch sie zieht einen Lustgewinn aus der süßen Qual des Cuckis...

Ich würde sagen, dass die meisten damit aufhören könnten und würden wenn die Beziehung dadurch gefährdet wäre. Meine ganz persönliche Meinung ist, die sicher nicht allgemein gültig ist, dass das bestehen darauf weiter zu machen obwohl eine Seite gern aufhören möchte oder muss die Beziehung die das alles ermöglicht nicht mehr wertschätzt und damit die Grundlage für alles entzogen ist.

LG "Er" von NeueReize
 
 
31. Mär

einfach mal wieder eine normale Beziehung führen möchte, ohne dass die Frau Sex mit anderen Männern hat?
Sehe nicht, was Art, Frequenz und Bezugspersonen in der Sexualität mit einer "erfüllten Beziehung" zu tun hat.

Außerdem reden wir vom CUCKOLDing NICHT Wifesharing: Will Frau (momentan) nicht, muss sie nicht.
Oder reden wir mal wieder vom "dominanten Cuckold"?
Wie mit Frauen allgemein auch wenn man es nicht lesen möchte: sie sitzen, aus diversen Gründen, am "längeren Hebel".
Merkt der geneigte Cuckold irgendwann, "verarscht" worden zu sein, da sie schon prinzipiell nicht mehr will - könnte eng werden.
Aber was will ein Cuckold, der seine Beziehung immer noch besser findet als sie nicht mehr zu haben, dann hätte er sie längst auflösen können, schon tun?
Oder gibt es so viele für ihn attraktive Single-Hotwives, die sich mit ihm einlassen?

Ist das für euch als Cuckie oder Hotwife überhaupt denkbar? Einmal Cuckold, immer Cuckold?
Nein, leben ist fluide, bin selbst mein bestes Beispiel der mehrseitigen befassung mit u.a. Cuckolding *zwinker*

Könntet ihr aufs Cuckolding dem Cuckold zu liebe oder eurer Hotwife zu liebe, aufs Cuckolding verzichten?
Könnte auf so gut wie alle nicht lebensnotwendigen Dinge verzichten falls ich müsste.
Anderes wäre sucht und auch die überwindet man in Therapie.
Etwas "für jemanden" zu tun halte ich aber für meist falsch.
Und falls es aus einem selbst heraus kommt, heißt es tun und weniger reden.
 
 
1. Apr

Hallo alle zusammen es geht hier um eine Beziehung was der jenige oder was die jenige mag wenn man schon sowas macht dann sieht man ob es einem gefällt oder nicht aber es kommt auf die Leidenschaft drauf an
Aber ich denke in einer Beziehung funktioniert das nur wenn wir es gegenseitig auch mag und wenn man’s mag dann hat man’s immer wieder und ich kann mir nicht vorstellen dass eine Frau sagt ich will jetzt von heut auf morgen nicht mehr wenn die Leidenschaft da ist dann ist sie wieder die Leidenschaft hört nicht auf
Lg
 
 
1. Apr

Guten Morgen!
Nun,ich denke,das eine solch Beziehung zwischen Cuckie und Hotwife sehr innig,und sehr fest in sich ist!
Und wenn,eine Seite denkt das geht nicht mehr,wird der andere Part diese Entscheidung mit tragen !
Auch möchte ich darauf hinweisen ,es kann bei jedem das Schicksal in irgend einer Form zuschlagen,das es sein kann das solch Entscheidungen das alles zu beenden,unausweichlich sind!
Da stellt sich dann die Frage erst
nicht!

Lg
 
 
1. Apr

Was ...
... ist Bitteschön „normal“?

Ist eine Nicht-Cuckold Beziehung damit gemeint? Ist die denn „normal“? Es gibt ja zig Möglichkeiten Beziehungen ohne Cuckold zu führen. Welche davon „normal“ sind, fragt man sich.

Die „übliche“ oder häufigste deutsche Beziehung zwischen Mann und Frau endet schweigend vor dem Fernsehgerät. „Normal“?

Und eine Cuckold-Beziehung mit erfüllter Sexualität und oft einem Zusammenhalt im Alltag, wie man ihn vielleicht selten findet ... ist dann „nicht normal“?

Ich störe mich immer schnell an dem Begriff „normal“.

Ich wünsche Euch, auch wenn ihr zu einer anderen Beziehungsform als der Cuckold-Beziehung kommt, dass ihr nicht „normal“, sondern phantasievoll und erfüllt lebt, dann wird alles andere ebenso funktionieren können und besser sein als das, was üblich ist...
 
 
3. Apr

Normal im Sinne von Nicht-Cuckolding
Eine Aufgabe dieser besonderen Beziehungsform ist prinzipiell wohl immer möglich.

Es hängt u.a. davon ab, welches Level das Paar schon erreicht hat (ist meist abhängig von der Zeitdauer des Cuckoldings), ob es eine besondere Beziehung der Frau zum Liebhaber gibt und ob der tatsächlich hinzugekommene Lustgewinn durch Cuckolding sehr hoch ist.

Was unseren GV angeht, hat es bisher kein Lover geschafft, unser Liebesspiel qualitativ zu überbieten, außer vielleicht in Einzeldisziplinen wie Lecken.
Das Level, welches wir erreichen unterliegt starken Schwankungen. Es gab z.B. längere Zeiten ohne Sex mit dem Lover und Zeiten, in denen der Partner deutlich zurückstecken musste (ohne das es zu kompletter Keuschhaltung wurde).
Verzichten könnten wir wohl beide darauf, d.h. es würde nur noch als Fantasie verbleiben, aber Sie hat zu ihrem Lover auch eine gewisse emotionale Bindung, die Sie nicht vollkommen aufgeben möchte.
 
 
4. Apr

nice_mice:
aber Sie hat zu ihrem Lover auch eine gewisse emotionale Bindung, die Sie nicht vollkommen aufgeben möchte.
Ist dann die Beziehung nicht quasi schon am Ende?
 
 
5. Apr

Wenn die Beziehung...
...nur dadurch am Ende ist, weil die Lady zu Ihrem Lover ebenfalls eine "gewisse" emotionale Bindung aufbaut, und dieser mehr wird als ein Sexspielzeug, dann war die Beziehung schon vorher am Ende und ist vermutlich eh nicht zu retten. In meinen Augen gehört es dazu, dass ein Lover die Lady auch emotional anrührt. Alles andere wäre mir zu kalt, zu beliebig, und ich frage mich dann: weshalb überhaupt ein Lover, dann reicht doch der Besuch in einem Swingerclub usw.
Ebenso gehört es in meinen Augen dazu, dass der feste Partner wegen der Emotionen der Lady für ihren Lover keinen Deut weniger wert ist...

Ist aber nur meine/unsere Auffassung der Dinge, vielleicht sind Emotionen ja anderswo ein Problem.
 
 
5. Apr

Hallo!
Ich kann’s aus meiner eigenen Erfahrung heraus sagen das Emotionen dazu gehören,es aber nicht bedeutet das ich den Lover liebe!
Klar gehört symphatie ,sich mögen ,dich leiden können dazu,es muss passen !
Wenn es nur um Sex geht muss ich meinen Vorredner recht geben,würde es wohl andere Einrichtungen geben die passen!
Emotional war ich sicher dem Lover verbunden,aber ich kann sagen das beruhte auf uns 3!
Sowohl mein Cuckie als auch der Lover !
Und noch heute halten wir sporadisch Kontakt,obwohl ein Umzug seiner Seits,alles beendet hat!

Ich halte es nicht für undenkbar wieder eine normale Beziehung zu führen,aber ich glaube auch,wenn man erst mal genascht hat,kann man schwer davon lassen!
 
 
6. Apr

sternle1004:
nice_mice:
aber Sie hat zu ihrem Lover auch eine gewisse emotionale Bindung, die Sie nicht vollkommen aufgeben möchte.
Ist dann die Beziehung nicht quasi schon am Ende?

Könntest Du bitte genauer erläutern, wessen Beziehung dann am Ende sein soll und warum?
 
 
6. Apr

wessen Beziehung dann am Ende sein soll und warum?
Die Eure.
Es wird wohl angenommen, dass "sie" die erste Beziehung dann beendet/beenden muss.
 
 
7. Apr

@nice_mice
nice_mice:
Könntest Du bitte genauer erläutern, wessen Beziehung dann am Ende sein soll und warum?
unconbull hat es ja schon geschrieben. Die Eure.

Ich sehe Cuckolding immer noch als - sagen wir mal - eine sexuelle Spielart in einer (Liebes)Beziehung. Wenn der Cuckie das - aus welchem Grund auch immer - nicht mehr möchte, sollte es eigentlich klar sein, daß sich beide Partner darauf verständigen, dieses zu beenden. Beruft sich die Hotwife jedoch darauf, eine emotionale Bindung zu haben, und deshalb nicht einfach aufhören zu können, dann ist doch die (Liebes)Beziehung vollkommen im Arsch. Eine Trennung gewissermassen unvermeidlich. Mit Liebe zum Partner hat das nicht mehr viel zu tun.
Schon wenn sich die Hot überlegen muss, bzw. sich schwer entscheiden kann, was sie machen soll, sollte sich der Cuckie so schnell es geht trennen. Mit einer Beziehung auf Augenhöhe, oder gar mit Liebe hat das dann absolut nichts mehr zu tun.

Es gibt eine gewisse Analogie zum "Nicht-Cuckolding" in einer konventionellen Beziehung. Der/die Partner/in erwischt den/die andere beim Frendgehen und verlangt, daß es aufhört. Wenn der/die Fremdgänger/in dann sagt er/sie könne sich schwer entscheiden, ist schon alles entschieden.

(teilweise Off-Topic)
Ich persönlich finde manche Formen des Cuckolding, wie sie hier beschrieben werden eh etwas befremdlich. Ich hab keine Vorurteile, sonst wäre ich nicht hier. Aber wenn ich die Form "never inside", bei der der Cuckie dafür, daß er sich einen runterholt, bestraft wird, vorstelle, kommt bei mir schon im Hinterkopf mehr rüber als sexuelle Befriedigung und Liebe der beiden Partner zueinander. Für mich ist das dann eher Hörigkeit des Cuckies und Ausnutzen der Hot.
Laut Wikipedia ist es das auch. Und ich weiss es auch sehr genau, weil ich in den frühen 20 igern auch mal einer Frau hörig war. Das hatte auch mit Liebe so ganz gar nichts zu tun.
(teilweise Off Topic ende)

Als Mitleser fragt man sich zum Schluss dann noch, was die Hot beim Cuckie hält. Also rein beziehungstechnisch gesehen.

Ist es die finanzielle Sicherheit?
Die "Angst" keinen Unterworfenen (Hörigen) mehr zu haben?
Angst vor Machtverlust?
Gar Angst davor, daß der Bull sie nicht als vollwertige Partnerin möchte?

Wenn der Cuckie zurück zur normalen Beziehung möchte, die Hot "aber eine gewisse emotionale Bindung zum Bull" hat. Um es mal ganz hart zu sagen. Entweder hat sie sich in ihn verliebt, oder sie will eben weiterhin mit ihm ficken. Mit der Erlaubnis des Partners.

Das hat dann für mich nichts mehr mir Bespielen zu tun. Die Beziehung ist im Arsch!
 
Themenersteller
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7. Apr

sternle1004
Wenn der Cuckie zurück zur normalen Beziehung möchte, die Hot "aber eine gewisse emotionale Bindung zum Bull" hat. Um es mal ganz hart zu sagen. Entweder hat sie sich in ihn verliebt, oder sie will eben weiterhin mit ihm ficken. Mit der Erlaubnis des Partners.

Das hat dann für mich nichts mehr mir Bespielen zu tun. Die Beziehung ist im Arsch!

Seh ich auch so. So wie viele Behaupten dass eine Cuckoldbeziehung unzerstörbar ist, ( Da jahrelang zusammengeschweißt, zusammen kinder großgezogen etc.) sollte sie auch so stabil sein, dass sie auch auf das Cuckolding verzichten kann. Ist sie das nicht, hat man sich jahrelang selbst etwas vorgemacht.

Wenn der Cuckold merkt dass die Beziehung darunter leidet, dass er in der Beziehung zu kurz kommt, nicht mehr sexuell befriedigt wird, er deshalb darunter leidet, sollte die Hotwife ohne mit der Wimper zu zucken, den Lover/Bull verlassen können. Ist dies nicht der Fall, sehe ich die Beziehung ebenfalls gefährdet.

Wie sternle1004 schon sagte, muss der Cuckie der Hotwife etwas bieten, was ihr kein Lover der Welt bieten kann. Denn allein das jahrelange Zusammengeschweistsein kann eine Beziehung nicht retten, wenn der Lover viel besser im Bett ist und viel attraktiver als der Cuckie ist. Der sex mit dem Cuckold stellt ja nichts mehr besonderes für die Hotwife dar, weil sie sich an den sex mit dem Cuckie gewöhnt hat und der sex mit ihm, sie nicht mehr reizt.

ICH FINDE auch dass da 100 prozentige hörigkeit des Cuckolds gegenüber der Hotwife herrscht. Man hat ja keine position mehr mit der Hotwife auf Augenhöhe zu reden. Sie kann ( muss nicht), den Lover sogar als Druckmittel einsetzen um ihre Forderungen in der Beziehung durch zu setzen. Wenn du nicht tust was ich dir sage, dann hau ich zu meinem Lover ab. So in der Art.
Man darf sich keine Streitigkeiten mit der Hotwife erlauben. Immer selbst mit den Bedürfnissen zurückschrauben, damit die Hotwife bei Laune gehalten wird.

Damit sich eine Hotwife gegen besseren Sex und gegen einen attraktiveren Mann entscheidet, muss der Cukold der Hotwife hörig sein, Ihr die finanzielle kontrolle übergeben. Allein das jahrelange Zusammengeschweistsein würde nicht ausreichen, dass sich eine Hotwife im Falle einer Entscheidung, sich für den Cuckie entscheidet.
Ich habe mir Meinungen von Paartherapeuten übers Cuckolding eingeholt. Auch sie raten eher von dieser Beziehungsform ab, weil sie nicht wenige Ehen und Beziehungen kaputt gemacht hat.
Bei manchen Beziehungen wollte die Frau weder vom Bull noch vom Cuckold mehr etwas wissen, Bei anderen Beziehungen hat sich die Hotwife in den Lover verliebt, weil die Frau nicht zwischen Liebe und Sex trennen konnte etc.
Nur wirklich wenige Beziehungen, die gefestigt sind, bei denen mindestens die Partner über 10 jahre Streitfrei zusammenleben und beide auf einer Wellenlänge sind, ist eine Cuckoldbeziehung realisierbar.
Und wie gesagt. Hörigkeit und Finanzielle absicherung und finanzielle kontrolle Über den Cuckie gehört auch dazu.

Es ist ein Sexuelles Spiel was uns Cuckolds und Hotwifes enormen Lustgewinn bringt. Aber es ist auch ein Spiel mit dem Feuer. Wenn die Gefahren schwerer wiegen als der zu erlangende Lustgewinn, würde ich es eher bei einer Fantasie belassen oder rechtzeitig damit aufhören.

Das ist meine Ansicht übers Cuckolding. Mag jeder anders sehen wie er will.
 
 
7. Apr

"Er" schreibt...
sternle1004:
Mit einer Beziehung auf Augenhöhe, oder gar mit Liebe hat das dann absolut nichts mehr zu tun.

Eine Cuckoldbeziehung hat, zumindest im sexuellen Kontext, mit Augenhöhe eh nicht viel zu tun in den meisten Fällen. Dieses Machtgefälle ist ja auch erwünscht und macht bei vielen erst den wirklichen Reiz aus. Jedenfalls ist es bei uns so. Mit der Liebe zueinander hat das aber nicht wirklich etwas zu tun, denn die kann sich auf viele Weisen zeigen und deutlich werden.

sternle1004:
Wenn der Cuckie das - aus welchem Grund auch immer - nicht mehr möchte, sollte es eigentlich klar sein, daß sich beide Partner darauf verständigen, dieses zu beenden.

Da bin ich vollkommen bei dir. Sehe aber, auch wenn wir für uns selber den Sex mit den anderen Männern als reine körperliche "Sache" betrachten und eine emotionale Komponente dort weder für mich, noch für meine Frau eine Rolle spielt, nicht in jedem Fall die Beziehung direkt als gescheitert, sollte es schwer fallen zu beenden.
Es gibt viele Paare, die die emotionale Komponente ganz bewusst mit einbeziehen. Dort ist der Lover Hausfreund und mehr oder minder in einer Dreierbeziehung eingebunden. Es geht ihnen nicht nur um den Sex, sondern es sind zB, auch andere Aktivitäten mit eingebunden. Sofern genau dieses "Modell" von allen eine ganze Zeit lang gewünscht war und mitgetragen wurde, dann...

sternle1004:
Beruft sich die Hotwife jedoch darauf, eine emotionale Bindung zu haben, und deshalb nicht einfach aufhören zu können, dann ist doch die (Liebes)Beziehung vollkommen im Arsch.

...würde ich das hier nicht unterschreiben, denn die emotionale Bindung des Hotwife zum Lover war ja so gewollt. Ein Ende dessen von heute auf morgen zu erwarten ist dann verständlicher Weise mit Problemen verknüpft. Im "Arsch" ist die Kernbeziehung nicht direkt, aber durch das Verlangen einer Entscheidung wie "Er oder ich" gegenüber der Hotwife könnte dazu führen.
Wie schon geschrieben, ich meine damit ausschließlich die Cuckoldbeziehungen in denen die emotionale Komponente zum Lover ganz bewusst einbezogen und von allen Seiten gewünscht war/ist. Da sind dann andere Voraussetzungen gegeben. Viele ziehen insgesamt für sich eben unterschiedliche Grenzen wie weit sowas gehen kann und darf. Für uns selber wäre sowas auch nichts.

sternle1004:
Als Mitleser fragt man sich zum Schluss dann noch, was die Hot beim Cuckie hält. Also rein beziehungstechnisch gesehen.

Deine Fragen in dem Zusammenhang sind schwer zu beantworten, weil man den Alltag und den Umgang miteinander nicht mal so eben beschreiben kann. Das Zwischenmenschliche, was aus so vielen Kleinigkeiten besteht und die Verbindung zwischen zB. meiner Frau und mir verdeutlicht und den Zusammenhalt mehr als alles andere unterstreicht kann ich persönlich nicht so richtig beschreiben. Es ist schwer dies jemandem zu vermitteln.

LG "Er" von NeueReize
 
 
7. Apr

@NeueReize
Da reicht ein Kompliment nicht aus.
Danke fürs erklären!
 
 
7. Apr

Und wenn die Frau das nicht mehr will, aber der Cucki will weiter? Gabs das hier auch schon mal?
[OT]
Fragt eine Frau, deren Wünsche, Vorstellungen und Phantasien den meisten Menschen derart befremdlich sind, da sind die hier zu lesenden Dinge noch bestens im Rahmen. (Stichwort Einvernehmlichkeit).
[Ende OT]
 
 
7. Apr

"Er" schreibt...
Omphale:
Und wenn die Frau das nicht mehr will, aber der Cucki will weiter? Gabs das hier auch schon mal?

Die Ausgangsfrage beinhaltet ja beide Varianten. Also das der Cucki nicht mehr will und auch, dass die Hotwife nicht mehr will.

Im Grunde gibt es das sogar sehr oft wenn man den vielen Forenthemen im Laufe der Zeit vertrauen kann. Nur, dass es oftmals erst gar nicht dazu kommt eine Beziehung in dieser Form auszuleben. Hier und da wird es dann vielleicht mal "angetestet", also die ersten Schritte gegangen. Geht man nach so manchem Thema hier, ist es dann aber so, dass die Frau von vornherein ablehnend auf die Fantasie und Wünsche des Mannes eine Cuckoldbeziehung zu führen reagiert.

Hier in der Gruppe gibt es aber aktuell einen Thread, der eigentlich ganz gut zu deiner Frage passt.

Cuckold: Kein Cucki mehr?! Ja und nun?

Mit den Beiden stehen wir schon sehr lange in recht engem Austausch. Einer der wenigen Kontakte, die sich wirklich gehalten haben, obwohl es ein reiner Austausch ist.

In dem Thread steht im Eingangspost unter anderen "Nein, sie war nicht zufrieden" (aus dem Zusammenhang gerissen, also bitte in Gänze lesen). Dieser Verlauf kommt deiner Frage aber relativ nahe denke ich und ist damit sicherlich auch an verschiedenen Stellen mal gegeben.

Dennoch glaube ich persönlich, dass ein "Ende" wenn dann häufiger vom Mann/Cucki ausgeht, wie auch oftmals überhaupt erst der Anfang. Der Mann befindet sich in einem solchen Konstrukt mutmaßlich einfach in der "schwierigeren" Situation und bekommt "leichter Probleme" mit allem umzugehen als die Hotwife, was dann auch (mutmaßlich) öfter zu einem gewünschten Ende von seiten des Mannes führen wird.

LG "Er" von NeueReize
 
 
7. Apr

Wie bereits geschrieben, die Situation beenden können wir prinzipiell immer. Woher Außenstehende so genau zu wissen meinen, dass die Cuckold-Beziehung liebestechnisch am Ende sein sollte, weil zwischen Hotwife und Liebhaber auch eine Form von emotionaler Nähe über die vergangenen gut drei Jahre entstanden ist, würde uns mal brennend interessieren. Schmeißt man Freundschaften neuerdings einfach so weg? Es gibt z.B. heutzutage auch offen polyamor lebende Menschen, die von sich behaupten, mehr als einen Person sogar lieben zu können, das sollte sich doch langsam mal herumgesprochen haben.
 
Themenersteller
 Themenersteller
7. Apr

Nice mice
nice_mice:
. weil zwischen Hotwife und Liebhaber auch eine Form von emotionaler Nähe über die vergangenen gut drei Jahre entstanden ist, würde uns mal brennend interessieren.

Natürlich entsteht innerhalb von 3 Jahren eine gewisse emotionale Bindung zu jemandem. Vor allem wenn man solange mit jemandem Sex hatte. Wenn du einfach den Satz in den Raum wirfst ohne zu erklären welcher Art von emotionaler Bindung das ist, können das schon außenstehende falsch verstehen.

Letztenendes weißt nicht einmal du selbst was wirklich im Kopf deiner Frau vorgeht, weil du nicht einfach ihre Schädeldecke öffnen und reinschauen kannst.

. Es gibt z.B. heutzutage auch offen polyamor lebende Menschen, die von sich behaupten, mehr als einen Person sogar lieben zu können, das sollte sich doch langsam mal herumgesprochen haben

Kannst du das? Kann der Lover das? Kann deine Partnerin das? Und für wie lange soll das gut gehen?

Stell dir mal folgendes Szenario vor. Ihr sitzt Abends mit deiner Frau vor dem Fernseher und sie sagt dir auf einmal:
Schatz. Es geht nicht mehr. Ich mach Schluss mit dir. Ich empfinde nichts mehr für dich! Dann erfährst du dass sie zusammen mit dem Lover ein neues Leben angefangen hat.
Würdest du dir nicht selbst Vorwürfe machen dass du wegen deiner Cuckold Neigung deine Ehe/Beziehung kaputt gemacht hast? Also ich schon !
Natürlich kann es sein dass sich deine Partnerin auf der Arbeit sich in jemanden verknallt, oder im Supermarkt etc.
Aber durch das Unterlassen der Auslebung dieser Neigung, hättest du es verhindert dass sie aufgrund dieser Neigung sich in jemand anderes verliebt!

Ich hatte schon mal eine Beziehung mit der ich diese mit meinen sexuellen Neigungen kaputt gemacht hatte. Es war zwar keine Cuckold Neigung aber egal.
Man macht sich halt selbst Vorwürfe.

Meiner Meinung nach sind gewisse Fantasien es nicht wert ausgelebt zu werden. Obwohl mir die Cuckold Fantasie sehr viel Lust bereitet, würde ich sie nie real ausleben. Ich würde höchstens mal, falls der Drang nach dieser Fantasie zu groß wird, mit meiner Partnerin in einen Swingerclub gehen und es auf diese Weise ausprobieren.
Aber eine Dreierbeziehung könnte ICH mir nicht vorstellen. Da ist meiner Meinung nach einfach zu viel Sprengstoff drin. Ich bin einer der sich zu viele Sorgen macht.
Ich bin vom Sternzeichen Steinbock. Und diese Charaktereigenschaften treffen zu 100 Prozent auf mich zu. Ich denke nicht dass die Cuckold Fantasie etwas für jemanden ist der introvertiert, ziemlich treu, Familiengebunden und neidisch ist.
Man soll ja im Leben niemals nie sagen.
Vielleicht ergibt sich das irgendwann ja wirklich.

Nichtsdestotrotz beneide ich dich dafür dass du so eine Beziehung führst und ihr alle drei euren Lustgewinn daraus ziehen könnt.
Habt Spaß miteinander. Genieße es solange du es genießen kannst. Es gibt für nichts eine Garantie auf der Welt. Außer für den Tod.

Schönen Abend noch.
 
 
8. Apr

Geb ich meinen Senf auch noch mal dazu
nice_mice:
Wie bereits geschrieben, die Situation beenden können wir prinzipiell immer.
Auch wenn Du es nicht schreibst, ich höre da ein "aber". Prinipiell? Könnt ihr, oder könnt ihr nicht?

nice_mice:
Woher Außenstehende so genau zu wissen meinen, dass die Cuckold-Beziehung liebestechnisch am Ende sein sollte, weil zwischen Hotwife und Liebhaber auch eine Form von emotionaler Nähe über die vergangenen gut drei Jahre entstanden ist, würde uns mal brennend interessieren. Schmeißt man Freundschaften neuerdings einfach so weg?
Mir scheint, daß es zwischen Deiner Hot und dem Lover mehr ist als Freundschaft. Klar kann man eine Freundschaft behalten. Aber dabei geht es doch um mehr. Irgendwie redest Du Dir das selber schön.
Wenn Deine Frau, die Freundschaft zum ehemaligen Lover aus Freundschaft behalten möchte, aber keinen Sex mehr mit ihm hat, dann ist das doch toll. Aber wenn man Dein Geschriebenes liest, will sie weiterhin Sex mit ihm haben. Entweder will sie mit Cuckolding nicht aufhören, oder Du genügst ihr einfach nicht.
Wenn ihr mit dem Cuckold aufhört und Deine Frau fickt weiterhin nen Anderen, dann nennt man das Fremd Vögeln. Dabei kann der Gevögelte noch so ein naher Bekannter sein.

nice_mice:
Es gibt z.B. heutzutage auch offen polyamor lebende Menschen, die von sich behaupten, mehr als einen Person sogar lieben zu können, das sollte sich doch langsam mal herumgesprochen haben.
Und zu guter Letzt. Besonders hier sieht man, daß Du Dir das schön redest. Prinzipiell könntet ihr aufhören. Aber Deine Frau fickt dann doch noch nen Anderen und Du redest Dir dann noch ne Polymaore Beziehung ein.
Wenn man hörig ist, dann läuft das so. Auf keinen Fall der Wahrheit ins Auge schauen. Mit Cuckolding aufhören, heisst wirklich aufhören. Es heisst nicht, es läuft unter anderer Bezeichnung weiter.

Deshalb sehe ich daß Eure Kernbeziehung kaputt ist. Es sind Deine eigenen Aussagen.
 
Themenersteller
 Themenersteller
8. Apr

sternle1004
Das Cuckolding entstand aus dem BDSM. Die motivation dabei ist es dem Cuckold durch das fremdficken psychischen schmerz zu zufügen. Wie man aus dem BDSM ja weiß gibt es da eine dominante und eine devote Rolle. Der oder die Dominante gibt den Ton an, der devote ist hörig.
Ich habe eher das Problem mit dem Hörigsein. Weder liegt es mir dauerhaft 24/7 einer Frau hörig zu sein, noch denke ich dass eine Frau auf Dauer in einer 24/7 dominanten Beziehung glücklich sein kann. Das sieht man auch dass die Hotwifes den Lovern gegenüber devot/unterwürfig sind.
Es ist evolutionär begründet. Frauen stehen auf Rudelführer/Alphamänner. Wenn eine Frau sich einen Rudelführer geangelt hatte, hatte sie für sich und für ihre Nachkommen ausgesorgt. Ein Rudelführer ist Selbstbewusst, weiß sich und seine Familie zu ernähren und sie zu verteidigen. Ein Alphamännchen hat sich gegenüber anderen Mitstreitern durchgesetzt, hat Stärke und entschlossenheit bewiesen. Die devoten sind jene die den Kampf mit dem Alphamännchen verloren haben.
Wir devoten Männer denken dass wir den Frauen etwas gutes tun, in dem wir ihnen Hörig sind. Durch unsere devote haltung wollen wir der Frau zeigen, dass wir ihr gegenüber loyal sind, sie als unsere Rudelführerin anerkennen. Durch unsere devote haltung gegenüber ihr, wollen wir ihr unsere Liebe beweisen. Das tun wir in dem wir Ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen, sie vergöttern und ihnen hinterherlaufen.

Aber in wirklichkeit ist eine Frau in dieser Rolle nicht glücklich. Zumindest nicht dauerhaft. Eine Frau will einen Selbstbewussten Mann, zu dem sie aufschauen kann, der in seinem sozialen Umfeld Ansehen genießt. Humorvoll, intelligent ist. Ein Abenteuerlustiger allzeit Entertainer mit dem die Beziehung nie langweilig wird. Groß, Stark und attraktiv ist. Dieser Typ Mann ist leider oft der Macho. Der Herzensbrecher. Der der jede Frau rumkriegt. Der der immer mit seinem 3er BMW vorfährt. Der der in seinem Freundeskreis immer mit seiner Männlichkeit und seinen Sexgeschichten prahlt. Eine Frau sieht in diesem Mann eine Herausforderung. Sie findet gefallen daran solchen Männern hinterher zu laufen. Sie versuchen diesen Mann zu erobern und ihn zu einem Kuschelbären und zu einem Familienmenschen um zu erziehen. Sie scheitern aber jedes mal dabei. Solche Macho Männer habe ich leider zu genüge in meinem Freundeskreis. Nicht selten musste ich als Vermittler zwischen ihnen dienen, um ihre zerrüttete Beziehung zu retten.

Die Teinahme an Themen hier in der Cuckoldgruppe sowie in anderen Themen hier im Joyclub und der Austausch mit anderen Usern hier, haben mich dazu gebracht, mir Gedanken über mich selbst und über meine Neigungen zu machen. Warum bin ich devot? Bin ich wirklich devot? Will ich wirklich den Rest meines Lebens devot bleiben? Schade ich mir selbst und meiner Partnerschaft und im Berufsleben durch meine devote Haltung?
Ich weiß nicht wie es bei anderen ist, aber das devote Verhalten und die devoten Neigungen bei mir, sind das Ergebnis durch falsche Erziehung und schlechte Erlebnisse durch das soziale Umfeld. Das Leben ist ein Lebenslanges Lernen. Man lernt nie aus. Man kann auch durch Coaching und Therapie lernen wieder zum Alphamännchen zu werden. Muss jeder selbst wissen ob er mit sich selbst zufrieden ist und ob es eines Umdenkens bei sich selbst bedarf.

Um noch mal auf das Thema Cuckolding zurück zu kommen. Vielleicht ist es ja das Beziehungsmodell welches Dominante Frauen und devote Männer zufriedenstellt. Eine Frau hat dadurch zwei Männer. Ein Alpha und ein Betamännchen. Ein Mann bei dem sie sich sexuell austoben kann und ein Mann der ihr hörig ist und sie finanziell absichert. Die dominante Frau hat gefallen am abwechslungsreichen Sex. Der devote Cuckie erlangt sexuellen Lustgewinn am gehörnt werden. Eigentlich eine WIN WIN Situation für alle beteiligten? Ist das vielleicht das Beziehungsmodell der Zukunft? Laut einer Studie der meistbesuchten Pornoseiten, ist das Cuckolding einer der am meisten gesuchten Wörter in der Suchfunktion.
 
 
8. Apr

Worshipper_85
Oha, jetzt bin ich mit Dir gar nicht mehr einer Meinung.
Deine Erklärung im ersten Absatz ist noch okay. Aber mir hättest Du das nicht erklären müssen.

Worshipper_85:
Es ist evolutionär begründet. Frauen stehen auf Rudelführer/Alphamänner... Wenn eine Frau sich einen Rudelführer geangelt hatte, hatte sie für sich und für ihre Nachkommen ausgesorgt. Ein Rudelführer ist Selbstbewusst, weiß sich und seine Familie zu ernähren und sie zu verteidigen. Ein Alphamännchen hat sich gegenüber anderen Mitstreitern durchgesetzt, hat Stärke und entschlossenheit bewiesen. Die devoten sind jene die den Kampf mit dem Alphamännchen verloren haben.
Hier nimmst Du eine Erklärung aus dem Tierreich und überträgst sie 1:1 auf den Menschen. Schwerer Fehler!
Das würde bedeuten, daß Beta Männer keine Frau finden und immer Solo sind. Mag im Tierreich so sein. Aber im Menschenreich finden auch hässliche, doofe, arme, devote, usw. eine Frau. Also hier liegst Du komplett falsch.

Worshipper_85:
Wir devoten Männer denken dass wir den Frauen etwas gutes tun, in dem wir ihnen Hörig sind. Durch unsere devote haltung wollen wir der Frau zeigen, dass wir ihr gegenüber loyal sind, sie als unsere Rudelführerin anerkennen. Durch unsere devote haltung gegenüber ihr, wollen wir ihr unsere Liebe beweisen. Das tun wir in dem wir Ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen, sie vergöttern und ihnen hinterherlaufen.
Auch hier bin ich nicht mit Dir. So ist das vielleicht irgendwann in der Cuckold Beziehung. Aber sicher nicht am Anfang. Da gehe ich einfach von Neugierde aus. Sexuell mal was Anderes probieren. Wenn sich die Spielart mal eingefahren hat, kann das sicher der Grund sein.

Worshipper_85:
Aber in wirklichkeit ist eine Frau in dieser Rolle nicht glücklich. Zumindest nicht dauerhaft. Eine Frau will einen Selbstbewussten Mann...
...Sie versuchen diesen Mann zu erobern und ihn zu einem Kuschelbären und zu einem Familienmenschen um zu erziehen. Sie scheitern aber jedes mal dabei. Solche Macho Männer habe ich leider zu genüge in meinem Freundeskreis. Nicht selten musste ich als Vermittler zwischen ihnen dienen, um ihre zerrüttete Beziehung zu retten.
Uii, da lehnst Du Dich aber sehr weit aus dem Fenster. Willst Frauen sagen, was sie eigentlich wollen. Ich denke, das sollte man den Frauen überlassen. Und ich denke nicht, daß eine Frau den Lover zum Familienmenschen machen will. Sie könnte einfach nur die sexuelle Spielart Cuckolding wollen und ihren Spaß haben.
Und auch denke ich nicht, daß Dein Freundeskreis und die zerütteten Beziehungen darin, was mit Cuckolding zu tun haben. Ich will Dich nicht beleidigen. Aber nimmst Du Dich da vielleicht nicht zu wichtig? Beziehungsretter? Psychologe?

Worshipper_85:
Ich weiß nicht wie es bei anderen ist, aber das devote Verhalten und die devoten Neigungen bei mir, sind das Ergebnis durch falsche Erziehung und schlechte Erlebnisse durch das soziale Umfeld.
Sehe ich nicht so. Devot oder Dominant ist eine Rolle beim sexuellen Spiel und hat nichts mit dem Real Life zu tun.
Ich bin dominant im Leben und beim Sex. Was hat das mit meiner Erziehung zu tun?
Meine Partnerin ist im Leben dominant, beim Sex ist sie Switcher. Muss sie heute Abend mal fragen, was in Ihrer Erziehung falsch gelaufen ist.
Irgendwie kommst Du mir immer noch als Hobbypsychologe rüber.

Worshipper_85:
Man kann auch durch Coaching und Therapie lernen wieder zum Alphamännchen zu werden. Muss jeder selbst wissen ob er mit sich selbst zufrieden ist und ob es eines Umdenkens bei sich selbst bedarf.
Ich weiss jetzt nicht mehr genau, was Du mit Alphamännchen meinst.
Ist man aus Deiner Sicht Alphamännchen, wenn man ein guter Ficker ist? Die Frau zuverlässig zum Orgasmus bringt? Muss man ein guter Lecker sein? Oder viel Geld verdienen? Ein dickes Auto fahren? Chef sein in ner Firma? Seine Nachbarn terrorisierenß
Wann ist man aus Deiner Sicht ein Alphamännchen?
Auch hier komm ich nicht um den Hobbypsychologen rum.

Worshipper_85:
Um noch mal auf das Thema Cuckolding zurück zu kommen. Vielleicht ist es ja das Beziehungsmodell welches Dominante Frauen und devote Männer zufriedenstellt. Eine Frau hat dadurch zwei Männer. Ein Alpha und ein Betamännchen. Ein Mann bei dem sie sich sexuell austoben kann und ein Mann der ihr hörig ist und sie finanziell absichert. Die dominante Frau hat gefallen am abwechslungsreichen Sex. Der devote Cuckie erlangt sexuellen Lustgewinn am gehörnt werden. Eigentlich eine WIN WIN Situation für alle beteiligten? Ist das vielleicht das Beziehungsmodell der Zukunft? Laut einer Studie der meistbesuchten Pornoseiten, ist das Cuckolding einer der am meisten gesuchten Wörter in der Suchfunktion.
Ich sehe es einfach als sexuelle Spielart. Bei manchen ist es eben so intensiv, daß sie sich entschlossen haben, es auch im Real Life zu praktizieren. Jedem das Seine.
Deine Alpha- und Beta Geschichte teile ich absolut nicht. Bei den meisten Paaren spielt die Liebe noch eine ganz große Rolle. Die gibt es im Tierreich übrigens nicht. Da gibt es nur den Sexualtrieb. Vielleicht solltest Du Dich mal mit den verschiedenen Triebarten bei Tieren - könntest mit Hunden anfangen - auseinandersetzen. Da geht es um ganz andere Sachen.
Beziehunsmodell der Zukunft? Du spinnst Dir hier was zusammen. Nur weil irgendjemand was auf einer Pornoseite sucht. Wobei ich Dir das nicht mal glaube, daß es eine der meistgesuchten Worte ist.
 
 
8. Apr

OT:
Worshipper, so einen Haufen zusammen geschulterter Klischees kann ich nicht ernst nehmen. Sonst empfände ich es als Beleidigung.
OT Ende
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