Eine Rückkehr zur normalen Beziehung undenkbar?

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Themenersteller
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31. Mär

Eine Rückkehr zur normalen Beziehung undenkbar?
Für euch Cuckolds und Hotwifes hat das Cuckolding eine enorme Luststeigerung in eurem Sexleben beschert.
Aber wie sieht es denn aus, wenn entweder der Cuckold oder die Hotwife nichts mehr vom Cuckolding wissen möchte und einfach mal wieder eine normale Beziehung führen möchte, ohne dass die Frau Sex mit anderen Männern hat? Ist das für euch als Cuckie oder Hotwife überhaupt denkbar? Einmal Cuckold, immer Cuckold?
Könntet ihr aufs Cuckolding dem Cuckold zu liebe oder eurer Hotwife zu liebe, aufs Cuckolding verzichten?
 
 
31. Mär

Wenn die Beziehung nicht gut läuft, und man wieder zueinander finden muss, dann ist das schon gut wenn man das zurückstellt.

Aber so grundsätzlich für immer darauf verzichten, auch wenn es gut läuft, das ist schon eine andere Frage. Es ist ja auch schon Voraussetzung für eine Beziehung, dass man sexuelle Gemeinsamkeiten hat.
Und cuckolding spielt ja schon eine sehr große Rolle da es ja auch eine Art Lifestyle ist.
Auf einen Fetisch wie... ein Nylonfetisch zum Beispiel, darauf kann man ja eher einfach verzichten.
Aber soetwas großes wie Cuckolding?
Ich wäre da nicht glücklich auf Dauer.
 
 
31. Mär

"Er" schreibt...
Worshipper_85:
Für euch Cuckolds und Hotwifes hat das Cuckolding eine enorme Luststeigerung in eurem Sexleben beschert.

Richtig, denn sonst würde sowas nicht lange halten und die Stammbeziehung darunter recht schnell leiden, womit das Thema Cuckolding dann auch früher oder später ein Ende findet.

Worshipper_85:
Aber wie sieht es denn aus, wenn entweder der Cuckold oder die Hotwife nichts mehr vom Cuckolding wissen möchte und einfach mal wieder eine normale Beziehung führen möchte, ohne dass die Frau Sex mit anderen Männern hat? Ist das für euch als Cuckie oder Hotwife überhaupt denkbar?

Da stecken ja eigentlich zwei Dinge drin und ich kann nur für uns alleine sprechen. Eine monogame Beziehung werden und wollen wir sicher nicht mehr führen, dafür ist der Reiz an allem einfach zu groß und es macht uns beiden viel zu viel Spaß.
Der Hintergrund unter dem diese Kontakte außerhalb der Ehe stattfinden kann aber durchaus verändert werden.
Für uns beide gilt der Grundsatz: "Wir gehen so weit und machen so lange weiter, wie es uns beiden etwas gibt. Sobald einer darunter wirklich leidet und daraus keinen zusätzlichen Lustgewinn mehr ziehen kann, werden wir andere Wege gehen, was Phasenweise auch schon mehrfach gemacht wurde um einfach mal wieder etwas anderes zu machen und wieder runter zu fahren.
Das Cuckolding an sich sein zu lassen und normale Dreier oder Treffen mit anderen Paaren zu genießen ist immer eine Option, aber würde, nachdem wir sehr weit eingetaucht sind ganz sicher nicht von heute auf morgen ein Bestandteil sein. Wir müssten beide an uns arbeiten, uns wieder auf eine völlig andere Richtung einlassen, wieder ganz anders miteinander umgehen und die sich verschiebenden Positionen annehmen, was Zeit erfordert.
Ist dies aber nötig, weil einer von uns beiden sagt, dass es nicht mehr weiter geht, dann wird genau das gemacht, denn über allem anderen steht unsere Beziehung und Familie. Wir würden uns andere Wege suchen um diesen besondern Kick zu erfahren und mit der Zeit auch einen finden...

Worshipper_85:
Könntet ihr aufs Cuckolding dem Cuckold zu liebe oder eurer Hotwife zu liebe, aufs Cuckolding verzichten?

Ja, denn die Beziehung ist deutlich wichtiger, zumal es ohne einen Verzicht auch schnell kein Cuckolding mehr geben würde, da die Beziehung zerbrechen würde, wenn nur eine Seite will und zwangsweise den Partner damit zusetzt anstatt gemeinsam mit ihm/ihr nach anderen Wegen zu schauen. Somit würde nicht nur das Cuckolding, sondern gleichzeitig auch die Partnerschaft und alles was dran hängt verloren gehen. Es geht dabei nämlich in den wenigsten Fällen darum immer höher und weiter zu kommen, sondern um das ganz besondere Verhältnis zwischen Cucki und Hotwife. Übersteigt die "Qual" die Lustvolle Seite und wird zu einer wirklichen Qual die einen zerstört auf lange Sicht, ist der Hotwife nicht geholfen, denn auch sie zieht einen Lustgewinn aus der süßen Qual des Cuckis...

Ich würde sagen, dass die meisten damit aufhören könnten und würden wenn die Beziehung dadurch gefährdet wäre. Meine ganz persönliche Meinung ist, die sicher nicht allgemein gültig ist, dass das bestehen darauf weiter zu machen obwohl eine Seite gern aufhören möchte oder muss die Beziehung die das alles ermöglicht nicht mehr wertschätzt und damit die Grundlage für alles entzogen ist.

LG "Er" von NeueReize
 
 
31. Mär

einfach mal wieder eine normale Beziehung führen möchte, ohne dass die Frau Sex mit anderen Männern hat?
Sehe nicht, was Art, Frequenz und Bezugspersonen in der Sexualität mit einer "erfüllten Beziehung" zu tun hat.

Außerdem reden wir vom CUCKOLDing NICHT Wifesharing: Will Frau (momentan) nicht, muss sie nicht.
Oder reden wir mal wieder vom "dominanten Cuckold"?
Wie mit Frauen allgemein auch wenn man es nicht lesen möchte: sie sitzen, aus diversen Gründen, am "längeren Hebel".
Merkt der geneigte Cuckold irgendwann, "verarscht" worden zu sein, da sie schon prinzipiell nicht mehr will - könnte eng werden.
Aber was will ein Cuckold, der seine Beziehung immer noch besser findet als sie nicht mehr zu haben, dann hätte er sie längst auflösen können, schon tun?
Oder gibt es so viele für ihn attraktive Single-Hotwives, die sich mit ihm einlassen?

Ist das für euch als Cuckie oder Hotwife überhaupt denkbar? Einmal Cuckold, immer Cuckold?
Nein, leben ist fluide, bin selbst mein bestes Beispiel der mehrseitigen befassung mit u.a. Cuckolding *zwinker*

Könntet ihr aufs Cuckolding dem Cuckold zu liebe oder eurer Hotwife zu liebe, aufs Cuckolding verzichten?
Könnte auf so gut wie alle nicht lebensnotwendigen Dinge verzichten falls ich müsste.
Anderes wäre sucht und auch die überwindet man in Therapie.
Etwas "für jemanden" zu tun halte ich aber für meist falsch.
Und falls es aus einem selbst heraus kommt, heißt es tun und weniger reden.
 
 
1. Apr

Hallo alle zusammen es geht hier um eine Beziehung was der jenige oder was die jenige mag wenn man schon sowas macht dann sieht man ob es einem gefällt oder nicht aber es kommt auf die Leidenschaft drauf an
Aber ich denke in einer Beziehung funktioniert das nur wenn wir es gegenseitig auch mag und wenn man’s mag dann hat man’s immer wieder und ich kann mir nicht vorstellen dass eine Frau sagt ich will jetzt von heut auf morgen nicht mehr wenn die Leidenschaft da ist dann ist sie wieder die Leidenschaft hört nicht auf
Lg
 
 
1. Apr

Guten Morgen!
Nun,ich denke,das eine solch Beziehung zwischen Cuckie und Hotwife sehr innig,und sehr fest in sich ist!
Und wenn,eine Seite denkt das geht nicht mehr,wird der andere Part diese Entscheidung mit tragen !
Auch möchte ich darauf hinweisen ,es kann bei jedem das Schicksal in irgend einer Form zuschlagen,das es sein kann das solch Entscheidungen das alles zu beenden,unausweichlich sind!
Da stellt sich dann die Frage erst
nicht!

Lg
 
 
1. Apr

Was ...
... ist Bitteschön „normal“?

Ist eine Nicht-Cuckold Beziehung damit gemeint? Ist die denn „normal“? Es gibt ja zig Möglichkeiten Beziehungen ohne Cuckold zu führen. Welche davon „normal“ sind, fragt man sich.

Die „übliche“ oder häufigste deutsche Beziehung zwischen Mann und Frau endet schweigend vor dem Fernsehgerät. „Normal“?

Und eine Cuckold-Beziehung mit erfüllter Sexualität und oft einem Zusammenhalt im Alltag, wie man ihn vielleicht selten findet ... ist dann „nicht normal“?

Ich störe mich immer schnell an dem Begriff „normal“.

Ich wünsche Euch, auch wenn ihr zu einer anderen Beziehungsform als der Cuckold-Beziehung kommt, dass ihr nicht „normal“, sondern phantasievoll und erfüllt lebt, dann wird alles andere ebenso funktionieren können und besser sein als das, was üblich ist...
 
 
3. Apr

Normal im Sinne von Nicht-Cuckolding
Eine Aufgabe dieser besonderen Beziehungsform ist prinzipiell wohl immer möglich.

Es hängt u.a. davon ab, welches Level das Paar schon erreicht hat (ist meist abhängig von der Zeitdauer des Cuckoldings), ob es eine besondere Beziehung der Frau zum Liebhaber gibt und ob der tatsächlich hinzugekommene Lustgewinn durch Cuckolding sehr hoch ist.

Was unseren GV angeht, hat es bisher kein Lover geschafft, unser Liebesspiel qualitativ zu überbieten, außer vielleicht in Einzeldisziplinen wie Lecken.
Das Level, welches wir erreichen unterliegt starken Schwankungen. Es gab z.B. längere Zeiten ohne Sex mit dem Lover und Zeiten, in denen der Partner deutlich zurückstecken musste (ohne das es zu kompletter Keuschhaltung wurde).
Verzichten könnten wir wohl beide darauf, d.h. es würde nur noch als Fantasie verbleiben, aber Sie hat zu ihrem Lover auch eine gewisse emotionale Bindung, die Sie nicht vollkommen aufgeben möchte.
 
 
4. Apr

nice_mice:
aber Sie hat zu ihrem Lover auch eine gewisse emotionale Bindung, die Sie nicht vollkommen aufgeben möchte.
Ist dann die Beziehung nicht quasi schon am Ende?
 
 
5. Apr

Wenn die Beziehung...
...nur dadurch am Ende ist, weil die Lady zu Ihrem Lover ebenfalls eine "gewisse" emotionale Bindung aufbaut, und dieser mehr wird als ein Sexspielzeug, dann war die Beziehung schon vorher am Ende und ist vermutlich eh nicht zu retten. In meinen Augen gehört es dazu, dass ein Lover die Lady auch emotional anrührt. Alles andere wäre mir zu kalt, zu beliebig, und ich frage mich dann: weshalb überhaupt ein Lover, dann reicht doch der Besuch in einem Swingerclub usw.
Ebenso gehört es in meinen Augen dazu, dass der feste Partner wegen der Emotionen der Lady für ihren Lover keinen Deut weniger wert ist...

Ist aber nur meine/unsere Auffassung der Dinge, vielleicht sind Emotionen ja anderswo ein Problem.
 
 
5. Apr

Hallo!
Ich kann’s aus meiner eigenen Erfahrung heraus sagen das Emotionen dazu gehören,es aber nicht bedeutet das ich den Lover liebe!
Klar gehört symphatie ,sich mögen ,dich leiden können dazu,es muss passen !
Wenn es nur um Sex geht muss ich meinen Vorredner recht geben,würde es wohl andere Einrichtungen geben die passen!
Emotional war ich sicher dem Lover verbunden,aber ich kann sagen das beruhte auf uns 3!
Sowohl mein Cuckie als auch der Lover !
Und noch heute halten wir sporadisch Kontakt,obwohl ein Umzug seiner Seits,alles beendet hat!

Ich halte es nicht für undenkbar wieder eine normale Beziehung zu führen,aber ich glaube auch,wenn man erst mal genascht hat,kann man schwer davon lassen!
 
 
6. Apr

sternle1004:
nice_mice:
aber Sie hat zu ihrem Lover auch eine gewisse emotionale Bindung, die Sie nicht vollkommen aufgeben möchte.
Ist dann die Beziehung nicht quasi schon am Ende?

Könntest Du bitte genauer erläutern, wessen Beziehung dann am Ende sein soll und warum?
 
 
6. Apr

wessen Beziehung dann am Ende sein soll und warum?
Die Eure.
Es wird wohl angenommen, dass "sie" die erste Beziehung dann beendet/beenden muss.
 
 
7. Apr

@nice_mice
nice_mice:
Könntest Du bitte genauer erläutern, wessen Beziehung dann am Ende sein soll und warum?
unconbull hat es ja schon geschrieben. Die Eure.

Ich sehe Cuckolding immer noch als - sagen wir mal - eine sexuelle Spielart in einer (Liebes)Beziehung. Wenn der Cuckie das - aus welchem Grund auch immer - nicht mehr möchte, sollte es eigentlich klar sein, daß sich beide Partner darauf verständigen, dieses zu beenden. Beruft sich die Hotwife jedoch darauf, eine emotionale Bindung zu haben, und deshalb nicht einfach aufhören zu können, dann ist doch die (Liebes)Beziehung vollkommen im Arsch. Eine Trennung gewissermassen unvermeidlich. Mit Liebe zum Partner hat das nicht mehr viel zu tun.
Schon wenn sich die Hot überlegen muss, bzw. sich schwer entscheiden kann, was sie machen soll, sollte sich der Cuckie so schnell es geht trennen. Mit einer Beziehung auf Augenhöhe, oder gar mit Liebe hat das dann absolut nichts mehr zu tun.

Es gibt eine gewisse Analogie zum "Nicht-Cuckolding" in einer konventionellen Beziehung. Der/die Partner/in erwischt den/die andere beim Frendgehen und verlangt, daß es aufhört. Wenn der/die Fremdgänger/in dann sagt er/sie könne sich schwer entscheiden, ist schon alles entschieden.

(teilweise Off-Topic)
Ich persönlich finde manche Formen des Cuckolding, wie sie hier beschrieben werden eh etwas befremdlich. Ich hab keine Vorurteile, sonst wäre ich nicht hier. Aber wenn ich die Form "never inside", bei der der Cuckie dafür, daß er sich einen runterholt, bestraft wird, vorstelle, kommt bei mir schon im Hinterkopf mehr rüber als sexuelle Befriedigung und Liebe der beiden Partner zueinander. Für mich ist das dann eher Hörigkeit des Cuckies und Ausnutzen der Hot.
Laut Wikipedia ist es das auch. Und ich weiss es auch sehr genau, weil ich in den frühen 20 igern auch mal einer Frau hörig war. Das hatte auch mit Liebe so ganz gar nichts zu tun.
(teilweise Off Topic ende)

Als Mitleser fragt man sich zum Schluss dann noch, was die Hot beim Cuckie hält. Also rein beziehungstechnisch gesehen.

Ist es die finanzielle Sicherheit?
Die "Angst" keinen Unterworfenen (Hörigen) mehr zu haben?
Angst vor Machtverlust?
Gar Angst davor, daß der Bull sie nicht als vollwertige Partnerin möchte?

Wenn der Cuckie zurück zur normalen Beziehung möchte, die Hot "aber eine gewisse emotionale Bindung zum Bull" hat. Um es mal ganz hart zu sagen. Entweder hat sie sich in ihn verliebt, oder sie will eben weiterhin mit ihm ficken. Mit der Erlaubnis des Partners.

Das hat dann für mich nichts mehr mir Bespielen zu tun. Die Beziehung ist im Arsch!
 
Themenersteller
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7. Apr

sternle1004
Wenn der Cuckie zurück zur normalen Beziehung möchte, die Hot "aber eine gewisse emotionale Bindung zum Bull" hat. Um es mal ganz hart zu sagen. Entweder hat sie sich in ihn verliebt, oder sie will eben weiterhin mit ihm ficken. Mit der Erlaubnis des Partners.

Das hat dann für mich nichts mehr mir Bespielen zu tun. Die Beziehung ist im Arsch!

Seh ich auch so. So wie viele Behaupten dass eine Cuckoldbeziehung unzerstörbar ist, ( Da jahrelang zusammengeschweißt, zusammen kinder großgezogen etc.) sollte sie auch so stabil sein, dass sie auch auf das Cuckolding verzichten kann. Ist sie das nicht, hat man sich jahrelang selbst etwas vorgemacht.

Wenn der Cuckold merkt dass die Beziehung darunter leidet, dass er in der Beziehung zu kurz kommt, nicht mehr sexuell befriedigt wird, er deshalb darunter leidet, sollte die Hotwife ohne mit der Wimper zu zucken, den Lover/Bull verlassen können. Ist dies nicht der Fall, sehe ich die Beziehung ebenfalls gefährdet.

Wie sternle1004 schon sagte, muss der Cuckie der Hotwife etwas bieten, was ihr kein Lover der Welt bieten kann. Denn allein das jahrelange Zusammengeschweistsein kann eine Beziehung nicht retten, wenn der Lover viel besser im Bett ist und viel attraktiver als der Cuckie ist. Der sex mit dem Cuckold stellt ja nichts mehr besonderes für die Hotwife dar, weil sie sich an den sex mit dem Cuckie gewöhnt hat und der sex mit ihm, sie nicht mehr reizt.

ICH FINDE auch dass da 100 prozentige hörigkeit des Cuckolds gegenüber der Hotwife herrscht. Man hat ja keine position mehr mit der Hotwife auf Augenhöhe zu reden. Sie kann ( muss nicht), den Lover sogar als Druckmittel einsetzen um ihre Forderungen in der Beziehung durch zu setzen. Wenn du nicht tust was ich dir sage, dann hau ich zu meinem Lover ab. So in der Art.
Man darf sich keine Streitigkeiten mit der Hotwife erlauben. Immer selbst mit den Bedürfnissen zurückschrauben, damit die Hotwife bei Laune gehalten wird.

Damit sich eine Hotwife gegen besseren Sex und gegen einen attraktiveren Mann entscheidet, muss der Cukold der Hotwife hörig sein, Ihr die finanzielle kontrolle übergeben. Allein das jahrelange Zusammengeschweistsein würde nicht ausreichen, dass sich eine Hotwife im Falle einer Entscheidung, sich für den Cuckie entscheidet.
Ich habe mir Meinungen von Paartherapeuten übers Cuckolding eingeholt. Auch sie raten eher von dieser Beziehungsform ab, weil sie nicht wenige Ehen und Beziehungen kaputt gemacht hat.
Bei manchen Beziehungen wollte die Frau weder vom Bull noch vom Cuckold mehr etwas wissen, Bei anderen Beziehungen hat sich die Hotwife in den Lover verliebt, weil die Frau nicht zwischen Liebe und Sex trennen konnte etc.
Nur wirklich wenige Beziehungen, die gefestigt sind, bei denen mindestens die Partner über 10 jahre Streitfrei zusammenleben und beide auf einer Wellenlänge sind, ist eine Cuckoldbeziehung realisierbar.
Und wie gesagt. Hörigkeit und Finanzielle absicherung und finanzielle kontrolle Über den Cuckie gehört auch dazu.

Es ist ein Sexuelles Spiel was uns Cuckolds und Hotwifes enormen Lustgewinn bringt. Aber es ist auch ein Spiel mit dem Feuer. Wenn die Gefahren schwerer wiegen als der zu erlangende Lustgewinn, würde ich es eher bei einer Fantasie belassen oder rechtzeitig damit aufhören.

Das ist meine Ansicht übers Cuckolding. Mag jeder anders sehen wie er will.
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