Umgang Lover/Cuckie beim Kennenlernen / Erstes Date

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7. Feb

Umgang Lover/Cuckie beim Kennenlernen / Erstes Date
In letzter Zeit haben uns mehrere Solo-Herren, mit denen wir uns zu einem ersten Date getroffen haben, auf ihre Schwierigkeit aufmerksam gemacht, den richtigen Umgang mit dem Cuckie bei diesem Kennenlernen zu finden.

Wenn man, wie wir, klar auf etwas Längerfristiges, Regelmäßiges aus ist, ist der "Kandidat" wirklich in einer Zwickmühle: Einerseits erfordert eine Cuckold-Dreiecksbeziehung, wie alle anderen auch, gegenseitigen menschlichen Respekt. Andererseits birgt der zu kumpelhafte Umgang mit dem Cuckie am Anfang die Gefahr, später ihm gegenüber nur schwer das von uns gewünschte demonstrative Verhalten eines Alfa-Männchens an den Tag zu legen und hemmungslos lustvoll im "fremden" Revier zu wildern.

Soweit der Cuckold - anders als bei uns - nicht devot ist, stellt sich das Problem natürlich nicht.

Uns interessiert also die Meinung von Paaren, denen es wie uns geht, nämlich der Cuckie devot gegenüber Hotwife und Lover sein soll und will. Genauso interessiert uns die Meinung von Lovern/Bulls, wie sie es beim ersten Date halten und warum.

Wir freuen uns auf Eure Beiträge
Danke22x
 
 
7. Feb

Interessante Überlegung...

...ich gebe dazu etwas zu bedenken, was ich, der schreibende Cucki, als ungemein wichtig empfinde!

Irgendwie hat es sich bei uns so entwickelt, dass ich nicht nur Cucki, sondern oftmals der Major Domus für meine Königin bin. Das besonderes daran ist, dass der Major nicht so sehr auf die Sexualität schaut, diese vor allem bei sich nicht wirken läßt, sondern sich um das komplette Wohl der Königin sorgt und kümmert.

Denke ich an erste Treffen, dann ist der Cucki anfänglich nur dann anwesend, wenn er als Cucki gefragt wird. Ansonsten ist er dabei und wacht...im Hintergrund...nicht abwesend, denn dies würde die Situation killen, nein, er schaut, wie es sich entwickelt...er achtet darauf, ob der neue Mann es schafft, die Knöpfe zu drücken, die die Königin so liebt. Er achtet darauf, dass sie bekommt oder das abgebrochen wird (hatten wir erst einmal). Also was ich meine ist, beim ersten und auch zweiten Treffen bin ich stets im Schutzmodus für meine Königin...wenn sie sich fallen lassen kann bin ich zufrieden.

Bezüglich des Lovers und der Haltung des Cucki...hier ist der Cucki sehr zur Freude der Königin bereit, genau das zu tun, was ihrer Lust zugute kommt. Zögert der Cucki, wird er vom Major angesprochen (ja, das geht...im Moment der Scham, der Unsicherheit die innere Position wechseln...sich Unterstützung zu holen) und zumeist wird die Hürde dann genommen. Der Cucki ist in seiner devoten Rolle lebendiges Sextoy der Königin...so wird er genutzt...zur Luststeigerung für sie und Lover...und ihm, dem Cucki...gibt dies totale Zufriedenheit.

Uns ist noch nicht aufgefallen, dass die Lover der Königin die Rollen nicht wechseln können. Letztens saßen wir mit ihrem Lover zusammen, plauderten, lachten zusammen, waren noch nicht im sexuellen Spiel. Es saßen drei Personen zusammen, die auf "Augenhöhe" in Unterhaltung waren. Irgendwann begann es zu knistern und wie auf Kommando gab es nicht mehr Augenhöhe, sondern Lover, Königin und devoter Cucki!
Jener, der dann geschickt wird, dem Paar noch Getränke zu holen, so dass sie sich auf sich konzentrieren können. Der Cucki genießt und geht, wenn nicht der Major dazwischen kommt, um selbst für die Königin zu servieren *g*

Also ich meine, es ist möglich, auf Augenhöhe zu sein und dennoch in Devotion zu dienen!

ErMitS
Major Domus, Cucki und Sextoy der Königin SieMitS
Danke17x
 
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7. Feb

@ PaarMitS
Nur um Missverständnissen vorzubeugen.

Ein natürlicher Wechsel zwischen freundschaftlichem Umgang und Platzhirschverhalten des Lovers gegenüber dem Cuckie ist für uns auch die ideale Basis für eine lange und erfüllende Beziehung zu einem Lover.

Unsere Frage lässt sich danach auf den Punkt bringen: "Mit welchem Verhaltensmuster beginnt man ganz am Anfang?"
 
 
7. Feb

Meine Sicht
Das Thema ist interessant, es ergibt die Situation wie verhält sich das hotwife Ihrem cucki gegenüber beim Date ....meine Erfahrung war das der cucki den zurückhaltenden Part einnahm und dadurch die Situation hotwife ...bull zum Selbstläufer würde .gruß Michael
 
 
7. Feb

"Er" schreibt...
spiel_kinder:
Wenn man, wie wir, klar auf etwas Längerfristiges, Regelmäßiges aus ist, ist der "Kandidat" wirklich in einer Zwickmühle: Einerseits erfordert eine Cuckold-Dreiecksbeziehung, wie alle anderen auch, gegenseitigen menschlichen Respekt.

Stimmt vollkommen, aber anders wäre es für mich persönlich überhaupt nicht möglich mich im Laufe der Zeit dem Lover in irgendeiner Form unterzuordnen. Er wird ja mehr oder minder in die Beziehung fließend und dauerhaft eingebunden, weshalb ich persönlich ein entsprechendes Vertrauen brauche um mich auch ihm unterordnen zu können. Ohne dieses Vertrauen könnte ich persönlich es nicht, was ein Kennenlernen und langsames unterordnen durch wachsendes Vertrauen unentbehrlich macht für mich.

spiel_kinder:
Unsere Frage lässt sich danach auf den Punkt bringen: "Mit welchem Verhaltensmuster beginnt man ganz am Anfang?"

Mit einem freundschaftlichem und auf Augenhöhe stattfindendem Kontakt, der dann mit der Zeit und bei regelmäßigen Dates durch die klare Verteilung der Positionen mehr und mehr zu einem untergeordneten Verhältnis wird.

Wir persönlich haben einen solchen Fall irgendwie, aber irgendwie auch wieder nicht, da Dates leider aus beruflichen Gründen nur selten stattfinden. Wir haben uns alle auf Augenhöhe kennengelernt, wobei ich bei jedem einzelnen Date verschlossen war und selbstredend nicht aktiv mitgewirkt habe. Ich persönlich habe mit der Zeit immer mehr die untergeordnete Position auch ihm gegenüber empfunden. Für mich strahlen die beiden es einfach während sie bei einem Date vögeln aus. Das zu sehen, um bei den Bezeichnungen "Alpha-Männchen" und damit meiner "Beta-Position" zu bleiben, bedarf keiner weiteren Erwähnung. Sie/Er verkörpert es einfach und lässt mir alleine damit keine andere Wahl.
Da man sich sehr selten sieht und trifft ist dieser Prozess nur sehr langsam... Würden wir uns regelmäßiger sehen, würde ich mutmaßlich schon längst seinen Anweisungen restlos folgen, was derzeit eher in den Kinderschuhen steckt.

LG "Er" von NeueReize
 
 
7. Feb

Hallo!
Auch wir standen schon oft vor dem selben Problem!
Auch konnte ich als Frau ein gewisses Phänomen bei Männern erleben die mir gegenüber eine Art Bruder vor Luder Mentalität an den Tag gelegt haben!
Mein Cuckie ist sowohl mir als auch dem Lover gegenüber devot!
So versuche ich im Vorfeld bei der Suche darauf zu achten ,das der Lover älter ist als Cuckie,so wenig wie möglich Gemeinsamkeiten vorhanden sind,sei es beruflich Freizeit usw!

Auch erkläre ich im Vorfeld eines Treffens genau was wir suchen was wir erwarten was aber auch der Lover erwarten kann von uns!

Das erste Treffen findet neutral statt,bei dem ich mehr die Fragen an den Cuckie richte die er gegenüber dem Lover beantworten muss,ebenso wenn der Lover fragen hat!
Hört sich zwar etwas steril und nüchtern an ist aber eine sehr gute Vorgehensweise bei uns!
Zu guter letzt vordere ich Cuckie auf dem Lover seinen Käfig zu zeigen!

Ob dann im Verlauf des Abends mehr passiert hängt dann nur noch am Lover!
Ich lasse da dem Lover absolute Handlungsfreiheit!
Meist war die Chemie zwischen den Männern freundlich und stimmig so wie es sein sollte!
Lg
Danke15x
 
 
7. Feb

Ein Lover / Bull schreibt
Auch für mich gibt es eine anfängliche Situation auf Augenhöhe, die sich im Laufe des Gespräches und bei entsprechender Sympathie zwischen Hotwife / Cucki und Lover zusehends in eine dominantere Rolle des Lovers dem Cucki gegenüber wandelt. Dieser Wandel kann durchaus auch eine längere Zeit dauern... Dabei hilft es immer, wenn der Cucki, gerade bei Erstkontakten von seiner Hotwife schon Regeln auferlegt bekommen hat. Wenn beide gleichberechtigt anwesend sind (spürt man(n) eigentlich recht schnell) dann versuche ich, langsam und wenn es passende Signale gibt, sie für mich zu "erobern", was den Cucki dann auch zunehmend in eine devote Rolle drängt...

Auch bei einem Treffen mit einem Paar, wo die Rollen schon verteilt sind, sprich der erste Schritt ist bereits gemacht, gibt es zu Beginn (oder auch zwischendrin mal) durchaus ein Zusammensein aller Beteiligten auf Augenhöhe bis dann der sprichwörtliche Schalter einfach kippt und das eigentliche "Spiel" beginnt...

Dieser Wechsel der Rollen, gerade auch beim Cucki ist durchaus auch ein sehr reizvolles Spiel für mich um zu spüren, in welche Richtung es gehen soll bzw. kann. Schlussendlich sind hier ja 3 Menschen, von denen sich erst einmal nur 2 sehr gut kennen, die nach gegenseitiger Sympathie suchen...
 
 
7. Feb

Als kleine Regel kann z.B. genutzt werden, dass der Cucky nicht ungefragt bzw. auf keinen Fall dazwischen redet. Ist nichts wildes, aber so lernt er auch schon mal etwas die Klappe zu halten und sich zurück zu halten.

Ansonsten kommt der natürliche Respekt entweder durch die passende Chemie oder halt nicht. Was immer hilft, ist einfach mal das Dingen ins den Mund zu stecken. Dann weiß Cucky auch mal praktisch was nun Phasen ist *zwinker*.
 
 
7. Feb

Ich sehe das so. In erster Linie sollte das Verhalten dem Cuckold gegenüber von Respekt geprägt sein. Er ist ein wichtiger Teil beim Cuckolding. Wenn nicht sogar der Teil,der Cuckolding ausmacht.
Allerdings wird meiner Meinung nach die Dominanz ihm gegenüber nicht dadurch beeinträchtigt.
Vielmehr steigert es den Reiz, meiner Meinung nach, da dies die Möglichkeit in sich birgt spontan,quasi ohne Vorwarnung, zu wechseln.
Ich hoffe das war jetzt nicht zu verwirrend *lol*
LG
Tom
 
 
7. Feb

Augenhöhe...
Auf selbiger fanden meine ersten Treffen immer statt.
Dabei habe ich den Cucky inmer im Auge behalten und wenn die Chemie stimmte und "er" vertrauen gefunden hatte, sendete er unterbewußt/bewußt eindeutige Signale.
Danach brauchte ich mich nur noch um die "Lady" kümmern und von ihr habe ich dann erfahren, wie mit dem Cucky umzugehen ist.
Bei den Dates war ich dem Cucky gegenüber dominant vordernd, vorher und nachher dann meistens wieder auf Augenhöhe.

So sind meine Erfahrungen als Cuckoldlover !
 
 
7. Feb

Loversicht
Meine grundätzliche Einschätzung zu Dominanz und Devotion (unabhängig von Cuckolding):

Aus meiner Sicht ist ein gewisses Maß an Empathie für den devoten Part eine notwendige Voraussetzung, um Dominanz überhaupt im Sinne von SSC ausleben zu können. Dominanz braucht ein Gegengewicht, und zwar im dominanten Part selbst, der die Situation kontrolliert und verantwortet, während sich der devote Part ausliefert. Ansonsten kann es schnell gefährlich werden. Problematisch wird es, wenn die Empathie zu weit geht und in Identifikation umschlägt. Ein Machtaustausch kann dann nicht zustandekommen.

Es gibt Menschen, die eher zu devotem oder dominantem Verhalten neigen, aber grundsätzlich sind aus meiner Sicht beide Verhaltensmuster im Menschen angelegt. Es gibt eine gewisse Grundbereitschaft zu dominantem oder devotem Verhalten, die in einer konkreten Situation entweder aktiviert wird oder nicht. Dominanz/Devotion müssen "getriggert" werden. Es müssen also bestimmte Bedingungen für einen Machtaustausch erfüllt sein. Da hier letztlich jeder etwas anderes braucht, muss man durch Erfahrung und Selbstreflexion für sich selbst herausfinden, was das ist, und man sollte in der Lage sein, es anderen zu kommunizieren. Trotzdem funktioniert Machtaustausch nicht immer, und vor allem nicht mit jedem.

Zu Eurer Frage:

In einer auf Dauer angelegten Konstellation muss nicht alles schon beim ersten Date passieren. Alle Beteiligten sollten es mit einer gewissen Gelassenheit angehen und möglichst auch ohne konkrete Erwartungen. Gerade relativ unerfahrene Lover neigen dazu, sich selbst unter Druck zu setzen. Das ist natürlich kontraproduktiv. Als Paar sollte man sich überlegen, ob man die Atmosphäre auflockern möchte, damit das Treffen nicht den Charakter eines Einstellungsgesprächs annimmt (es kann natürlich auch eine bewusste Strategie sein, um zu testen, ob der potenzielle Lover der Situation gewachsen ist). Wenn sich der Lover auf dem Prüfstand der Cuckoldress wähnt und sich dadurch verunsichert fühlt, kann er versucht sein, die Situation für sich selbst angenehmer zu gestalten, indem er die emotionale Nähe zum Cuckold sucht (möglicherweise war das bei Euren Treffen der Fall). Das wäre ein ganz natürliches, unbewusst ablaufendes Kompensationsverhalten. Möglicherweise möchte er aber auch tatsächlich nur ein Vertrauensverhälnis aufbauen. Als Paar sollte man sich dennoch fragen, wie es um die Selbstsicherheit des Lovers bestellt ist. Ich persönlich halte ein gewisses Maß an Unsicherheit, auch bei einem potenziell dominanten Mitspieler, nicht nur für menschlich nachvollziehbar, sondern für ein grundsätzlich positives Zeichen, solange es den Lover nicht daran hindert, in seine Rolle hineinzuwachsen.

Wenn der Lover dauerhaft in den Identifikationsmodus gegenüber dem Cuckold verfällt, verschlechtern sich natürlich die Bedingungen für einen späteren Machtaustausch. Das zu vermeiden sehe ich aber nicht in Eurer, sondern in seiner Verantwortung. Schließlich möchte er eine dominante Rolle einnehmen. Positiv war in Eurem Fall, dass die potenziellen Lover das Problem selbst erkannt haben (auch wenn sie die Ursache - Stichwort "Kompensationsverhalten" - möglicherweise nicht verstanden haben, worüber ich allerdings nicht spekulieren möchte). Dominanz erfordert aber nicht nur ständige Selbstbeobachtung, sondern auch die Bereitschaft, Verantwortung für die Situation zu übernehmen und Selbststeuerungsfähigkeit. Ein Lover sollte sich selbst gut genug kennen, um zumindest grundsätzlich zu wissen, was er braucht, um in den dominanten Modus wechseln zu können, er sollte dies den anderen Beteiligten implizit oder gegebenenfalls auch explizit klarmachen können, und er sollte in angemessener Weise proaktiv handeln, um die notwendigen Voraussetzungen herbeizuführen. Ansonsten muss man seine Eignung hinterfragen. Selbstverständlich müssen die anderen Beteilgten ebenfalls wissen, was sie benötigen, um ihre Rollen einnehmen zu können.

Grundsätzlich ist zu erwarten, dass eine gewisse Anlaufzeit erforderlich ist, bis sich die Dinge einspielen, auch wenn die Grundvoraussetzungen gegeben sind. Einschlägige, reflektierte Erfahrung ist dabei wertvoll und führt grundsätzlich zu schnelleren Erfolgen, aber wer über Erfahrung verfügt, weiß auch, dass man mit neuen Partnern erneut in seine Rolle hineinwachsen muss. Schließlich geht es gerade bei einer auf Dauer angelegten Konstellation um Interaktion und nicht um das Abspulen von Programmen. Die Frage ist natürlich immer, wieviel Geduld man aufbringen will, bis alle in ihre Rollen gefunden haben. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Manchmal funktioniert es auch einfach nicht. Wenn man auf Dauer ausschließlich auf Kandidaten trifft, die es sich am Ende doch nicht zutrauen, sollte man natürlich irgendwann anfangen zu überlegen, welche Ursachen das haben könnte und ob man selbst etwas anders machen sollte, aber dafür sehe ich in Eurem Eingangspost keine Anhaltspunkte.
 
 
7. Feb

Nun,jeder tickt ja bekanntlich anders,aber die Sympathie und Respekt muß auf beiden Seiten der Männer gegeben sein.Ich kann jetzt auch nur von uns aus gehen und da ist die besagte Augenhöhe wichtig im normalen Umgang und wenn es zu sexuellen Handlungen kommt,dann ist jeder seiner "Rolle" bewusst und agiert dementsprechend,aber mit ausloten der gegebenen Situation.Wichtig ist für mich,dass mein Ehemann eine Rolle hat und nicht auf "verlorenen" Posten steht. *zwinker*
Danke15x
 
 
8. Feb

Wir haben die Erfahrung...
...gemacht, dass wenn die persönliche Chemie stimmt, alle drei das selbe wollen und sich alle drei mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen, läuft alles von alleine.
Ok, genau das passiert alle "Schaltjahre" mal, aber es lohnt sich immer wieder auf die Stecknadel im Heuhaufen zu warten und keine schalen Kompromiss-Lösungen einzugehen.
Das Leben ist zu kurz für inflationären Sex!
 
 
12. Feb

Auch ich war mal.....
...in der Situation, dass ein Cuckie beim ersten Treffen in einer Kneipe sehr viel redete und fast die Bedingungen diktieren wollte. Er fragte sogar, ob mein Schwanz wirklich so dick wäre. Ich hab dann die Hotwife angeschaut und ihn dann aufgefordert, mit mir auf die Herrentoilette zu gehen. Dann haben wir uns nebeneinander an die Becken gestellt und verglichen. Danach war Ruhe. Er war dann sogar ausgesprochen devot. Ich habe ihm dann versprochen, dass er das nächste Mal strafblasen muss. *goofy*
 
 
12. Feb

*rotfl*
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