Cuckold Vereinbarkeit mit Umfeld bzw. Familie

 
Themenersteller
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10. Okt 17

Cuckold Vereinbarkeit mit Umfeld bzw. Familie
Hallo zusammen,

Meine Frau und ich leben nun schon seit einigen Jahren in einer Cuckold Beziehung und es war auch nie ein Geheimnis.

Vor gut einem Jahr hat sich dann doch etwas entwickelt, was so nicht eingeplant war.

Unser Lover ist in meinem Alter und hat einen volljährigen Sohn. Auch wir haben eine volljährige Tochter. ( Das die beiden Erwachsen sind, sollte hier wohl erwähnt werden, damit keine Mißverständnisse auftreten )

Nun ist es so, dass die beiden zusammen gekommen sind. Also eine Beziehung führen. Das bedeutet, dass auch ihr Freund ab und zu bei uns übernachtet, genau so wie sein alter Herr.

Am Anfang war es sehr befremdlich und es kam auch ungewollt zu der einen oder anderen peinlichen Situation.

Da aber alle Erwachsen und gefestigte Persönlichkeiten sind, hat es sich inzwischen beinahe Normalisiert.

Zuerst hatte ich dieses Thema in den normalen Bereich von JC gepostet und der Beitrag wurde dann in ein BDSM Unterforum verschoben. Wie zu erwarten gab es eine Menge Kritik, wohl weil viele mit dem Befriff Cuckold nichts anfangen konnten.

Nun möchte ich das Thema mal "unter uns" ansprechen und würde mich auf Feedback, egal welcher Art sehr freuen.
 
 
10. Okt 17

Also ich find's cool, dass ihr alle gut damit klar kommt *grins*
 
 
10. Okt 17

Bravi! Fein, dass es solche gelungenen Beispiele für Familienleben-Vereinbarkeit von hotwife-cuckolding gibt, bei gleichzeitiger Offenheit, ohne Verheimlichungsbedarf.
 
 
10. Okt 17

Also ich finde das zu „offen“. Ich bin eine sehr offene und tolerante Person aber wenn die Kids über euren Dreier Bescheid wissen finde ich es too much. Ich würde auch nicht wollen, dass der Lover meiner Tochter und ihres Freundes bei mir ihr Ding abziehen. Es muss Grenzen geben und meine wäre hier erreicht. Sorry.
 
 
10. Okt 17

Wir finden das absolut Uncool .....
Es sollte immer ein großer Respekt gegenüber seinen Kindern vorhanden sein!

Kinder müssen nicht alles wissen, schonmal gar nicht das der Papa ein Cuckold ist. Auch wenn das Verhältnis noch so gut ist. Kinder wollen das einfach nicht wissen, da ihr Vater und auch Mutter das grösste für sie sind. Und das beginnt von Geburt an. Die Eltern sind in dem Moment, und auch die nächsten Jahre absolute Respektpersonen und Vorbilder für die Kinder! Sie wollen diese Sexuelle Neigung ihrer Eltern auch nicht unbedingt wissen. Nun, in euerm Fall wissen sie es scheinbar schon notgedrungen. Ich hingegen hätte alles vermieden, das die Kinder diese Cuckoldsache erfahren!!
Ich selber bin auch ein Cuckold C1, das sollte unsere Tochter auch nie erfahren, da die dann sofort jeglichen Respekt gegenüber mir verlieren würde . Was ich auch sehr gut verstehen würde.
Das wäre genau so, wenn meine Kollegen erfahren würden das ich ein Cuckold bin, dann würden Sie auch nicht mehr auf meine Arbeitsanweisungen hören. In dem Zusammenhang wäre ich auch keine Respektperson mehr, auch wenn diese Kollegen mir unterstellt sind. Das könnte ich auch gewissermassen verstehen. Aber wie gesagt, Du wolltest die Meinung anderer hören, bzw. lesen.
Deswegen, verliere nie den Respekt gegenüber deinen eigenen Kindern, auch wenn ihr euch noch so gut versteht. Nur nichts verwechseln in eurer Beziehung!!!

GVLG und trotzdem viel Spass Euch noch!!
 
 
10. Okt 17

Interessante Debatte...ähnliches gab es in einem anderen Thread, wo die Frage gestellt wurde, ab wann den Kids klar gesagt wird was die Eltern machen.

Für uns ist klar, dass wir unsere Kids lieben, wir für sie ins, über, durchs Feuer gehen. Wir teilen mit ihnen, geben ihnen, schenken ihnen und und und...

...und haben Grenzen. Nämlich die der Intimität. Für meine Königin wie auch für den schreibenden Cucki ist klar, dass wir den Kids nicht erzählen werden, was wir machen. Wir werden uns nicht an den Tisch setzen und mal locker berichten.

Nun, was, wenn sie etwas heraus finden, es entdecken. Auch hier ist es nicht vorgesehen, dass wir dann Durchatmen und uns zum Wein bei Kerzenlicht an den Tisch setzen und berichten, dass Mami schon seit Jahren eine nymphomane Bitch ist, die nicht genug Schwänze in sich haben kann und dass Papa - der kurz noch Wein nach schenkt - der keusche Cucki ist, der Mutti gar nicht mehr ficken darf, dafür aber den Fremdsamen vom Körper der MamaBitch leckt.

Im übrigen ist auch nicht vorgesehen, dass im Anschluß die Töchter gefragt werden, mit wem sie so alles ficken und wie und wie oft und ob auch mit Frau oder in Gruppe... *g*

Nein, für uns kommt all dies nicht in Frage. Bekommen sie etwas heraus, dann ok, dürfen sie Fragen, bekommen aber wohl kaum Antwort, weil wir dies nicht mit ihnen teilen wollen.

Um auf Krefelder501 einzugehen. Für uns auch nicht vorstellbar, dass wir unbeschert weiter (sorry) ficken, während unsere Kids gleichzeitig mit ihren Freunden ficken. Nein, dies belassen wir getrennt und finden dies auch für uns nur gut so.

Final...der ganze Text ist lächelnd *g* geschrieben, also ohne Anklage und Wertung!!!

LG
ErMitS
Cucki seiner Königin SieMitS
 
 
10. Okt 17

Also
Iindem das schon interessant, wann geht es an die Grenzen, wo man etwas mit den Kindern nicht teilen möchte. DAS SM Paar wo ein Teil offensichtlich Spuren hat (wir schließen unser Bad nicht ab), Das bisexuelle Paar das Sex mit anderen hat, der Transgender/TV/TS der das offen leben möchte, der oder die Keuscheitsgürtelträger/in ?

Ich kenne ja den TE nicht, aber die Diskussion finde ich interessant.

Der scalar
 
 
10. Okt 17

@ PaaR...
genau so sehen wir das auch!! Vielen Dank für eure Worte *danke* !
Es muss nicht alles auf dem Tisch zerkaut werden. Eine gewisse discretion sollte bei jedem vorhanden sein!!
Das ist genau so wie mit WhatsApp, wie viele Eltern stellen Fotos mit ihren Kids ein. Dafür habe ich absolut gar kein Verständnis. Ohne Kinder gefragt zu haben, diese Weltweit ( www. ) zu veröffentlichen. Das muss alles nicht sein .
 
 
10. Okt 17

Es sind KEINE "Kinder" mehr, auch wenn gerade halbwegs konservative das so sehen.
Da volljährig, können diese Menschen tun und lassen, was sie wollen.
Daher für mich kein Problem.
Maximal ein "Geschmäckle" für die Beteiligten, dann aber auch nur aus falscher Scham.
Sehen diese beiden ehemaligen "Kinder" was sache ist, können Umgang damit selbst entscheiden.
 
 
10. Okt 17

Ich hingegen hätte alles vermieden, das die Kinder diese Cuckoldsache erfahren!!
Ich selber bin auch ein Cuckold C1, das sollte unsere Tochter auch nie erfahren, da die dann sofort jeglichen Respekt gegenüber mir verlieren würde . Was ich auch sehr gut verstehen würde.
Letzte Äusserung: Nicht gut erzogen. Beide.
 
 
10. Okt 17

No go - für uns
Also für mein Hotwife und für mich kommt das in keiner Weise in Frage. Never!
Und wir haben unsere Kinder wirklich frei erzogen, es gibt keine falsche Scham oder Prüderie. Es ist in den ablehnenden Kommentaren eigentlich für uns alles gesagt.
Es soll aber jeder nach seiner Facon glücklich werden und wir geben nur unsere Meinung wieder.
 
 
10. Okt 17

@ uncollbull ...
sorry, möchte dich wirklich nicht beleidigen, dafür bin ich leider zu erwachsen, im Gegensatz zu dir.
Du hast absolut keine Ahnung von Kindererziehung!!
Vielleicht hast Du ja Ahnung von Sub—Erziehung. So wie dein Nickname schon verrät.

Ich, bzw. ( wir ) haben eine absolut nicht verklemmte Beziehung zu unserer Tochter. Wir sind auch nicht Konservativ, so wir der wehrte Herr Bull es geschrieben hat. Im Gegenteil, so eine Beziehung die zwischen unserem Kind und uns herrscht, davon träumt manch anderer Elternteil. Deswegen verbiete ich mir deine unsinniges Kommentar. Werde erst einmal erwachsen, wenn Du dann evtl. in meinem Alter bist. Kannst Du mich sehr gerne nochmal anschreiben zu diesem Thema, Du Schlaumeimeier Herr Bull
 
 
10. Okt 17

Dir fehlt einfach die gewisse Reife und Lebenserfahrung! Deshalb ist es Unsinn mit dir weiter über dieses Thema zu diskutieren.
 
 
10. Okt 17

Die Beiträge hier zeigen, dass wir, obwohl wir uns alle selber als Cuckolder ziemlich fortschrittlich halten, doch den gesellschaftlichen Normen verhaftet sind.
Nein, ich muss sicherlich mit meinen Neigungen nicht öffentlich hausieren gehen, und ich unterliege meinen Kindern gegenüber auch eine Verpflichtung, sie mit bestimmten Situationen nicht zu überfordern.
Ich weigere mich aber, mich zu verleugnen und meine Kinder anzulügen. Wer sich verleugnet, ist meiner Meinung nach auch in der Sache Cuckolding nicht ehrlich.
Wir haben unsere Lebensart diskret und nicht provokant gelebt. Dennoch waren wir damit auffällig, weil sich diese Lebensart doch gewaltig von der traditionellen Lebensart unterscheidet.
In erwachsenen Alter wurden unsere Kinder einfach stutzig und haben uns einfach gefragt. Und so wissen unsere Kinder, dass wir unsere Sexualität etwas anders leben. Dennoch wissen sie im Detail nicht Bescheid. Details gehen keinem Menschen etwas an. Es ist doch auch völlig egal, ob der eine z.B. Analsex mag oder nicht. Das ist einfach die Intimität des Individuums. Aber unsere Kinder wissen, dass meine Frau einen festen Hausfreund hat. Für sie ist es letztlich nur wichtig, dass wir uns lieben und zusammenstehen.
 
 
10. Okt 17

wir stimmen euch zu
Nur wenn offen und ehrlich mit dem Thema umgegangen wird, dann wird die Neigung ausgelebt. Nun gegenüber den Kindern sollte man ehrlich sein. Nicht umsonst sollten solche Dinge " Du sollst nicht lügen" mit Ehrlichkeit von Seiten der Eltern vorgelebt werden. Details sind nicht wichtig. Jedoch die Neigung selbst sollte nicht verleugnet werden. Also grossen dank an euch. Das eure Kinder nun zusammen sind, hat kaum etwas mit euer Neigung zu tun.
Als die ersten Freunde bei unser Tochter "übernachteten" ist dies auch nicht immer ohne "Zwischenfälle" von Statten gegangen. Einfach locker hinweg sehen und alles "normalisiert " sich .
 
 
11. Okt 17

Stimme weba zu
Ich stimme Euch zu. Das ich einen anderen Lebensstil lebe wissen meine Kinder auch. Eine versteht es und war neugierig, warum dom etc, die andere findet es komisch, dass Menschen für Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen und ich meinen Kerl „es“ oder Sklave nenne. Aber ich lüge auch nicht. Nur was wir machen erzähle ich nicht und einen Lover bringe ich nicht ins Haus wenn die Kinder hier sind.
 
 
11. Okt 17

Diskretion
ist das Zauberwort. Ich halte es für falsch, den eigenen Kindern gegenüber die persönliche Cucki-Beziehung en Detail zur Sprache zu bringen. Dass meine Frau und ich eine Cucki-Beziehung mit einem Bull pflegen, dass meine Frau darauf steht, stocksteife Schwänze zu verwöhnen während ich daneben hocke und nichts tun darf - das würden wir unseren Kindern niemals sagen. Die Kinder sollen ihre eigene Sexualität entwickeln. Was wir so treiben ist unsere Sache. Den Kindern, die erwachsen sind, wäre das auch total peinlich zu wissen, was die Alten so treiben. Sie wollen das nicht wissen. Wir akzeptieren das. Wir wollten auch nicht wissen, wie es unsere Alten getrieben haben. Also: Trennung der Sphären ist wichtig! Diskretion schafft Klarheit. Bitte, liebe Leute: Ihr tut den Kindern keinen Gefallen, wenn ihr zu offen mit ihnen über Ficken/Poppen/Nageln/Abspritzen/Einsauen/Spermadusche/Arschfotzenfick usw. redet! *g*
LG Martin
 
Themenersteller
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11. Okt 17

Hallo Leute,

vielen Dank für die Teilnahme an dem Thema.

Natürlich haben wir uns über alles was hier angesprochen wurde auch Gedanken gemacht.

Zum Glück haben wie nie ein Geheimnis daraus gemacht, also waren die durchaus ernsthaften Gespräche relativ leicht.

Wir haben mit unserer Tochter ein Gespräch geführt und unser Lover ebenfalls mit seinem Junior.

Jeder akzeptiert das Liebesleben und die Vorlieben der anderen. Natürlich findet es trotzdem noch in den eigenen vier Wänden des Schlafzimmers statt.

Niemand wird zu etwas gezwungen, was er nicht will.

Einzig die "Rangfolge" hat sich inzwischen geändert, denn wenn der Lover nicht da ist, soll wohl sein Junior der Herr im Haus sein. Das liegt wohl daran, weil sein Junior gerne mal verbal Demütigt.
 
 
11. Okt 17

Kinder wissen lassen, was bei uns läuft??
Wir denken, es kommt auch auf das Alter der Kinder an.
Wir sind fast 25 Jahre verheiratet und glücklich!
Davon läßt sich Gabi über 20 Jahre lang von anderen Männern befriedigen, wir entwickelten uns in dieser Zeit zur vollen und glücklichen C3 Beziehung, ich lebe seit Jahren neverinside usw.......
Während all dieser Entwicklungsstufen sind 3 Kinder bei uns herangewachsen, die nun 23,20 und 18 sind.
Wir haben viel Zeit sogar eine unserer Immobilien nicht vermietet um ein Lustschloss zu haben und die Kinder nichts wissen zu lassen und Freunden und Bekannten unseren sexuellen Lifestile vorzuenthalten.
Wir spüren nun allerdings auch, dass nun das Risiko, dass Die Kinder schaden nehmen würden schwindet und kämen heute besser damit klar, wenn wir auffliegen würden.
Gabis nächster Lover würde vllt. Zu Feierlichkeiten eingeladen werden und Bekannten als ihr Hausfreund vorgestellt und den Kindern nicht mehr verheimlicht.
Wir denken, das sollte vielleicht irgendwann drin sein um niemanden mehr belügen zu müssen, wenn Gabi auch allein Zeit mit ihm verbringt usw.....
Einzelheiten, ob anal und wer wo was ableckt gehen niemanden was an und wissen wir von Freunden, Kindern und Bekannten auch nicht....
Grüße, Gabi u Cucki Thomas
 
 
11. Okt 17

Mit 18 ist man de jure Volljährig. Das ist eine Krücke um juristisch zu fassen, was als Lebenssachverhalt ungleich komplizierter ist. Niemand kann glauben, daß man mit 17 Jahren und 364 Tagen bestimmten Dingen nicht in vollem Umfang gewachsen wäre, dieweil man einen Tag später alles ungefiltert verpacken könne.
Wer das nicht sieht, läßt sich von seinem Lustrausch aus der Kurve tragen und übersieht sehr wichtige andere Dinge am Streckenrand.
Und habe ich richtig gelesen? Der Sohn des Bull dominiert jetzt in Abwesenheit vertretungshalber verbal den Cuckold in Anwesenheit von dessen Tochter?
Die Verantwortung der Eltern gegenüber den Kindern endet nicht mit deren Volljährigkeit. Die Einbeziehung des Freundes der Tochter in die gelebte Sexualität der Eltern macht die Tochter zu einer Statistin in der elterlichen Sexualität.
Ebenso den Sohn des Bulls zu dessen Personal.
Es gibt einige wenige Kinder, die sich dem selbst entziehen können. Jene, die das nicht tun, beweisen damit nicht (!), daß sie gefestigte Persönlichkeiten sind, sondern daß eine Eltern-Kind-Bindung sie in der Familiensituation verharren läßt, die an sich auf der Elternseite dafür sorgen sollte, daß so etwas nicht vorkommt.
 
 
11. Okt 17

Ich würde meinem Kind meine Sexualität nicht auf die Nase binden. Das geht die Kinder erstens nichts an, zum Zweiten denken Sie, dass die Eltern im Bett eh nur Halma spielen, weil im Alter Sex ist igitt.

Wenn das Kind aber etwas mitbekommt und fragt, würde ich es so erklären, dass das Kind es akzeptieren kann und damit leben kann. Aber Details würde ich nicht erklären. Ich denke auch, das würde das Kind gar nicht interessieren.

Wie schon ein Vorredner/in richtig geschrieben hat, für das Kind ist es wichtig, dass selbst nach der Volljährigkeit die Eltern sich nicht streiten und das Kind Zugang zu beiden hat.
 
 
11. Okt 17

Eine sehr interessante Diskussion *g*


@Krefelder501 : haben wir es richtig verstanden? Nun dominiert der junior eures lover - der Freund eurer Tochter - den Cucki und Vater, wenn der lover nicht da ist.?
 
 
11. Okt 17

och, ....
Schreibt wahrscheinlich der "gleiche" im WSC.
Grenzwertiges *kopfkino*, nicht viel Energie darauf geben...
 
 
11. Okt 17

Ich empfinde es einfach nicht als richtig, dass den eigenen Kindern (ungefragt) auf die Nase zu binden. Natürlich kann man keine Liebe unterbinden, aber ich frage mich, ob das in der Form sein muss. Klingt auch so, als gäbe es nur diese eine Wohnung /dieses eine Haus, wo sich dann zwangsläufig alle zum Knattern treffen müssen...

Und aus Sicht der Kinder:
Ich möchte nicht, dass mein Sohn irgendwann mal denkt: Hm, ist das überhaupt mein Vater? Das ist das ähnliche Thema wie die bescheuerte Fremdschwängerungs-Fantasie: Das sind LEBEN und mit denen spielt man nicht, egal wie weit der Kopf einem abdriftet.
 
 
11. Okt 17

Erwischt...
Das Problem ist, erwischt werden kann man irgendwie von den eigenen Kindern immer auf irgend eine Art. Das betrifft nicht nur das Cuckolding, sondern jeder Art von Sex, vor allem jede Art von "exklusiveren Praktiken".

Beispiele von uns oder von Freunden:

Die Tochter sucht in der Handtasche der Mutter nach einem Haustürschlüssel und findet dort blöderweise nicht nur ein paar Kondome, sondern auch ein Feuerzeug mit dem Aufdruck "Burg Ibiza, Swingerclub" (Freunde von uns).

Durch irgend einen blöden Zufall fällt eine CD mit Bildern, die absichtlich nicht auf dem Labtop waren, und die eigentlich lange Zeit gut unter Verschluss war, auf den Teppichboden und der 17 Jährige Sohn denkt, es sei eine seiner Daten-CDs... Darf nicht passieren, kann aber (Freunde von uns).

Die Cuckold-Beziehung wird extra nicht zu Hause ausgelebt. Die Hotwife trifft sich mit ihrem Lover 80km vom Wohnort entfernt, geht dort händchenhaltend und kuschelnd durch die Straßen, nicht im entferntesten ahnend, dass sie dort von der 17-jährigen Tochter aus einem Café heraus beobachtet wird (ist uns passiert *snief* ).

Ein junges Paar geht das erste Mal in einen Swingerclub, ist volljährig, er 25, sie 19. Und die beiden Treffen ihre Eltern dort und entdecken sie auch nicht an der Bar sondern beim Rundgang bei einem Gangbang (keine Freunde von uns und auch nicht wir, aber ich habe es bei einem Clubbesuch mit bekommen und das war ziemlich übel, was daraus resultierte).

Oder: man ist hier angemeldet, hat nicht mal ein Gesichtsbild drinnen und wird dennoch von den eigenen Kindern erkannt. In einem Beispiel von Freunden war das so, dass der 18-jährige Freund der 16-jährigen Tochter in einem Forum angemeldet war und die beiden sich mit seinem Profil mal umgesehen haben, und da waren dann eben auf den Fotos Details der Wohnungseinrichtung wieder zu erkennen.

Es gibt grundsätzlich ZWEI Probleme:
1. Wenn die Kinder minderjährig sind (und ich rede hier nicht von einem Alter von 17 Jahre und 10 Monate), kann die Entwicklung der Sexualität erheblich darunter leiden und/oder gestört werden, dieser Schaden ist dann u.U. wirklich dramatisch.
2. Was das Thema "Respekt" (und auch Gesichtsverlust und Glaubwürdigkeit) angeht, kann es auch dann Probleme geben, wenn die Kinder längst volljährig sind.

Ich gehe damit folgendermaßen um:
1. Ich bin schon im Vorfeld offen. Ich erzähle unseren Kindern keinesfalls Details, die unsere Sexualität betreffen. Aber wenn ich gefragt werde oder es sich ergibt, stehe ich zu meinen WERTEVORSTELLUNGEN. Ich mache keinen auf Moralapostel, sondern vermittle dieses: "Du (und jeder andere) hat das Recht glücklich zu leben, dazu gehört auch, in der Sexualität alles zu tun, was er möchte und was niemandem anderen (und sich selbst) absehbar schaden kann.
Jeder Mensch hat die Pflicht, Rücksicht zu nehmen, aber ebenso das Recht und die Pflicht auf Selbstverwirklichung und es steht niemandem anderen zu, über intime Dinge anderer Menschen zu urteilen."

2. Wenn es zu einem "Unfall" kommt: Nicht lügen, nicht mogeln. Ich bleibe ehrlich. Aber ich vermeide auch Details zu nennen, die für mich und die Kinder gleichermaßen entwürdigend sind, weil sie nicht in die Eltern-Kind Beziehung gehören. Am Beispiel meiner Tochter, die den Lover mit ihrer Mutter zusammen sah, wurde ich angesprochen:
Ich habe ihr erklärt, dass meine Frau das nicht hinter meinem Rücken macht. Ich habe ihr gesagt, dass wir uns lieben und das da nichts dazwischen kommt. Ich habe ihr erklärt, dass man nach vielen Jahren Ehe Dinge anders sieht, und dass wir Freiräume brauchen, und auch mal Abwechslung, um glücklich zu werden, und dass die Basis von allem, was da passiert tiefe Liebe und Vertrauen zwischen mir und der Mama sind. Niemals hätte ich ihr Details der Beziehung zwischen meiner Frau und dem Lover geschildert oder erzählt, dass mich das geil macht. Weil diese Geilheit nichts ist, was ich von meinen Eltern hätte wissen wollen, und auch in der Frage des Kindes an die Eltern keine Rolle spielt, erst Recht nicht, wenn diese Frage nicht vom Kind direkt gestellt wird.
Fragen weiche ich nicht aus, und ich stehe zu mir. Aber ich gehe niemals in sexuelle Details.

Das ist meine persönliche Meinung zu diesem Thema.

Inzwischen sind alle meiner Kinder über 25. Da sie sich auch untereinander sehr gut verstehen, wissen inzwischen alle Bescheid. Wenn wir heute zusammen sitzen, gibt es hin und wieder mal lachend frecht Bemerkungen, die wir dann ebenso humorvoll kontern (zum Beispiel wenn mein Sohn am sonntäglichen Kaffeetisch einen unanständigen Witz erzählt, den eine Tochter nicht kapiert der Hinweis: "Lass dir das mal vom Papa erklären, der kennt sich ja auch gut mit allem aus..."). – Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass bei meinen Kindern kein Schaden entstanden ist.
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