Hier Cuckie, da Alpha... geht das?

Im Alltag ein Alpha, zu Hause ein Cucki? Vorweg: bei der Frage, die ich hier stelle gehe ich von einer "klassischen"…

28. September 2011
ja...

das geht. es gibt solche und solche. ich meine damit, dass es cuckis gibt, von denen du auch annimmst, dass sie es sein könnten (und vielleicht sind), und dann gibt es die, denen man es nicht zutraut, da sie so "alpha" sind. genauso gibt es die alphas, die auch immer alphas sind oder sein wollen. aber ich stimme obiger meinung zu, dass ein job-alpha, der ein "freizeit"-cucki ist, im kopf nicht einfach strukturiert sein kann.
29. September 2011
Mal aus Sicht eines devoten Cucki

Ich bin jetzt kein Topmanager und führe nicht zig Leute, bin aber durchaus beruflich kein "kleines Licht". Im Job vertrete ich meine Meinung und Ergebnisse auch gegenüber absoluten Führungskräften, die halt diese zig Leute führen, und treffe dabei nicht immer auf Applaus.

Auch hab ich das "Vergnügen" mich mit der Arbeit anderer Leute zu befassen, diese zu beurteilen und ggfls. zu verändern effektiver zu gestalten. Auch hier hält sich der Applaus in Grenzen.

Aber dies ist mein Job, und hat 0,0% mit meiner Sexualität zu tun. Insbesondere da meine sexuellen Präferenzen älter als meine Stellenbeschreibung sind.

Daheim ist es wohl wie bei vielen, ohne jetzt pauschal werden zu wollen. Das "Tagesgeschäft" regelt meine Holde, aber wenns Ernst wird, dann ist mein Wort in 95% aller Fälle gesetzt.

Auch dies hat nichts mit meiner Sexualität am Hut.

Kurzum...

Das eine ist das eine, das andere das andere...


Und bei diesen ganzen Dingen hätte ich kein Problem, wenn ich trotz dieser ganzen Dingen abends in Strapse und Zofenkleid den Schwanz eines Bulls bedienen dürfte. Für mich hätte das überhaupt nichts miteinender zu tun.


PS:
Ich kann im übrigen nur am Rande erwähnen, das es schon ein geiles Gefühl ist, wenn ich vor über 20-30 Leuten rede, dabei aber ein Spitzenhöschen und einen KG trage. Da denk ich immer mal gern daran "wenn die wüßten", bzw. wer wohl von denen auch so tickt. Denn so oft wie ich das gemacht habe, wird sicher schon mal einer dabei gewesen sein.
29. September 2011
Auch ich...

...bin der Ansicht, daß ein "dominanter" Beruf keineswegs ein Leben als Cuckold ausschließt!

Ich kenne ein Cuckold-Ehepaar ( *wink* ), da hat ER einen wirklich dominanten Job, wo tagtäglich Durchsetzungsvermögen und ein sicheres und bestimmtes Auftreten erforderlich ist!

Und trotzdem ist er ein Cuckold mit Wünschen und Bedürfnissen, die sich sicher so gar nicht mit seinem Beruf vereinbaren lassen würden!

Nun weiß ich von seiner Hotwife (und auch von ihm selbst!), daß es nicht immer ganz leicht ist, den "Schalter" von "dominant" auf "devot" umzulegen. Zumal, wenn es ein schwieriger Arbeitstag war und der Cucki voller "Adrenalin" ist!

Aber gerade da glaube ich auch, daß ein paar kleine Regeln den Cuckold-Alltag bestimmt erleichtern würden! Die es dem Cucki erlauben, viel schneller in seine angedachte "Stellung" zu finden!

Ich persönlich habe die Erfahrung mit "meinem" Cucki gemacht, daß eine gewisse "Ansprache" und ein gewisses "Auftreten" ganz schnell dazu geführt haben, daß er sich in seine Cuckold-Rolle wiedergefunden hat!

Darüber hinaus gibt es durchaus gewisse "Möglichkeiten" (Keuschhaltung) und auch Kleidungsstücke, die den Cucki auch tagsüber daran erinnern, daß er keine "alltägliche" Beziehungsform gewählt hat! *zwinker* Was aber auch durchaus für die Hotwife gelten kann, denn SIE hat vielleicht auch ein anstrengendes (Berufs)Leben und nicht immer den Kopf oder den Nerv, 24 Stunden am Tag als Cuckoldress aufzutreten! Ein wenig Unterstützung, gleich welcher Art, ist da immer angebracht!

Mein Fazit ist also: Ein dominanter Werktätiger kann ohne Weiteres ein tiefgehendes, devotes Leben als Cuckold führen!

Liebe Grüße,

Oliver
29. September 2011
...

Wenn ich diese Sätze

Und trotzdem ist er ein Cuckold mit Wünschen und Bedürfnissen, die sich sicher so gar nicht mit seinem Beruf vereinbaren lassen würden!

Nein ..... nur für Deine Angestellten ist das undenkbar.

noch einmal überlege, bedeutet es aber für die genannte Konstellation durchaus auch, dass es (was ich ja auch schon immer finde) sehr ungünstig wäre, wenn die Neigung an die Öffentlichkeit kommt...


Tatsächlich habe ich das Gefühl, den Schalter umzulegen, wenn die Arbeit vorbei ist und man nach Hause kommt, ist noch einfacher, als den Schalter umzulegen, wenn man auch zu Hause in der Klein- oder Großfamilie tonangebend ist, dabei bereits zu Hause ist und dann umschalten soll auf unterwürfig. Sehr hilfreich ist da sicher dieser Gedanke

Ich persönlich habe die Erfahrung mit "meinem" Cucki gemacht, daß eine gewisse "Ansprache" und ein gewisses "Auftreten" ganz schnell dazu geführt haben, daß er sich in seine Cuckold-Rolle wiedergefunden hat!
29. September 2011
... (2)

Mist, der letzte Beitrag war noch gar nicht fertig, ich bin versehentlich zu früh (auf den Absende Button) gekommen *zwinker* ...

Tatsächlich habe ich das Gefühl, den Schalter umzulegen, wenn die Arbeit vorbei ist und man nach Hause kommt, ist noch einfacher, als den Schalter umzulegen, wenn man auch zu Hause in der Klein- oder Großfamilie tonangebend ist, dabei bereits zu Hause ist und dann umschalten soll auf unterwürfig. Sehr hilfreich ist da sicher dieser Gedanke

Ich persönlich habe die Erfahrung mit "meinem" Cucki gemacht, daß eine gewisse "Ansprache" und ein gewisses "Auftreten" ganz schnell dazu geführt haben, daß er sich in seine Cuckold-Rolle wiedergefunden hat!

Aber in diesem Bereich von "privat-Familie" zu "privat-Beziehung" ist das Umschalten sicher auch für Hotwife anstrengend. Oder... ?

Liebe Grüße vom NettenSchreiber
29. September 2011
@NetterSchreiber

Ich hatte es ja schon leicht "angerissen", daß auch die Hotwife im Berufs- und Alltagsleben eingebunden ist, und mit Sicherheit nicht eine "24/7"-Cuckoldress sein kann!

Aber auch hier kann vielleicht eine gewisse "Unterstützung" vom Cucki (Gesten, Begrüßung etc.) dazu beitragen, daß sich auch die Hotwife schneller in ihrer Cuckold-Beziehung einfindet und entsprechend "agieren" kann! *ja*

Und natürlich ist durchaus klar, daß auch der Cucki im familiären Rahmen gewisse Entscheidungen zu treffen hat. Aber hier könnte ja schon ein gewisser "Ton" oder eine höfliche "Bitte", an die Cuckoldress gerichtet, die "häusliche Dominanz" des Cuckolds merklich abmildern! *zwinker*

Ich weiß nicht, wie Andere darüber denken, aber meiner Ansicht nach könnte ein kleines, aber feines "Regelwerk" (ganz abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse und die Lebenssituation) dazu führen, daß so manche Cuckold-Beziehung ein wenig "entkompliziert" und den beteiligten Partner mehr Spaß (und Zeit?) in ihren gewählten "Rollen" bringen würde!


Liebe Grüße,

Oliver
29. September 2011
Ja,

das mit dem Regelwerk ist sicher eine gute Idee. Darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht, ganz zu Beginn, und sicher kann es eine gute Möglichkeit sein, diese Dinge (einen bestimmten Tonfall oder eine entsprechende Aufmachung dazu einzusetzen), um klar zu machen: Jetzt gelten die Regeln einer Cuckold-Beziehung. So in etwa kann ich mir schon vorstellen, dass das so ganz gut funtkionieren könnte.

Darüber muss ich ggf. mal (konkret) nachdenken.



- Ich hatte übrigens schon von Anfang an gedacht, dass bei vielen ein Kontrast zwischen öffentlichem Auftreten und geschäftlichem Leben auf der einen, und Cuckold-Beziehung vorhanden ist. Nur hatte ich vermutet, dass der Kontrast zwischen diesen Bereichen nicht sooo groß ist. Dass das offenbar bei mehreren anderen auch so extrem der Fall ist, ist mir eine gewisse Beruhigung.

Liebe Grüße vom
Netten Schreiber

P.S.:
Da denk ich immer mal gern daran "wenn die wüßten", bzw. wer wohl von denen auch so tickt. Denn so oft wie ich das gemacht habe, wird sicher schon mal einer dabei gewesen sein.
Auch ein interessanter Gedanke, den ich so noch nie hatte, da ich meistens, wenn eine solche Situation auftauchte, zu sehr mit mir selbst beschäftigt war... *zwinker*
29. September 2011

Aber in diesem Bereich von "privat-Familie" zu "privat-Beziehung" ist das Umschalten sicher auch für Hotwife anstrengend. Oder... ?

Für mich undenkbar .... Ich spiel doch nicht den Pausenclown für die sexuellen Gelüste des Mannes *nono*

Aber da ich nur einer Minderheit angehöre *gg* gibt es sicherlich genug Frauen die das tun werden ... ob nun bewusst oder auch unbewusst.

Frau kann ja auch so dem Manne dienen *fiesgrins*
29. September 2011
@Ahja

Es gibt da sicher die ganze Bandbreite von Ansichten!

Das geht von dem, Dir erwähnten, "Pausenclown für den Mann spielen", bis hin zur Frau, die nicht einen Schritt von ihrer gesteckten Grenze abweicht.

Zum Glück gibt es, meiner Meinung nach, dazwischen auch noch ganz viel Platz, um sich bewegen zu können!

Ich finde, daß Leben ist teilweise in Beruf und Alltag mitunter schon SO schwer und kompliziert, da ist ein wenig Flexibilität unabdingbar! Und ganz besonders bei Etwas, das Lust und Spaß machen soll....
Und ich finde, das man durch Flexibilität auch nicht seine Prinzipien aufgeben muß!


Liebe Grüße,

Oliver
29. September 2011

Und ich finde, das man durch Flexibilität auch nicht seine Prinzipien aufgeben muß!

solange es nicht die eigenen sind .... schon logisch.

Denn von Prinzipien der Frauen, lese ich hier wenig.

Ganz ganz selten beginnt die Sache bei Eva .... meistens denkt sie sich Adam aus.


Es gibt da sicher die ganze Bandbreite von Ansichten!

Na klar ... es wäre nur schön, wenn sich mehr Frauen bewusst überhaupt eine Meinung bilden, statt stupide den Wünschen des Mannes zu folgen.
29. September 2011
@Ahja

Nun, streng genommen ist es schon ein Prinzip, KEINE Prinzipien zu haben! *grins*

Aber so langsam verstehe ich Deine Beweggründe!

Ich gebe Dir Recht, ganz oft beginnt das "Ding" bei Adam, aber ich kenne auch eine "Eva", von der der Wunsch nach Cuckolding ausging!

Und wobei ich Dir auch Recht gebe: Bei den vielen Mitgliedern hier scheinen sich maximal 50 intensiv mit dem Thema Cuckolding auseinander zu setzen und die das auch hier schriftlich zeigen!

Und wenn davon ungefähr 10 Frauen sind, dann liege ich da, glaube ich, ziemlich richtig!

Ich finde es gut, daß Du die feminine (ich sage bewußt nicht feministische) Seite des Cuckolding ansprichst! Denn die Bedürfnisse dieser Frauen (und deren Einfallsreichtum) sind absolut nicht zu unterschätzen!


Liebe Grüße,

Oliver
29. September 2011
Das macht ja grad den Reiz aus

Genau das ist es was wir dabei genissen mein Partner und Ich wir sind sebständig und in der Firma steht er voll uns ganz seinen Mann.
Aber man muß eben die Beziehung und die Arbeit total trennen können.
Dann ist das ein absoluter Gewinn für beide Seiten.

lg von uns
29. September 2011

(ich sage bewußt nicht feministische)

Danke sehr freundlich von Dir Oliver .... denn Feministin bin ich nicht und werde es nie sein . Ich finde Alice zum *wuerg*

Ich liebe Männer, sogar dominante *ggg* man mag es kaum glauben, aber ich muss einen Mann ernst nehmen können und Ihn als authentisch wahr nehmen, egal welche Neigung er nun auch hat.

Ein Mann der devot ist, seiner Meinung nach .... kann von mir keinen Respekt erwarten .... wenn Er dienen will, aber selber die Regeln aufstellt wann, wo und wie.

Diese dauernde Erwähnung ...... im Job bin ich aber *hotman*
ist sowas von überflüssig *kopfklatsch* und nur für Frauen nötig, die devotion mit Schwäche gleichsetzen ..... Ja ich weiß davon gibt es viele.

Für mich ( wohl gemerkt ) gibt es nichts stärkeres, als ein Mann der freiwillig seiner Frau dient.
Je Selbstverständlicher er das tut, desto mehr empfinde ich Respekt.
29. September 2011

Nun ja...

Es gibt ja eben 2 Unterschiede bei Cuckold-Beziehungen...

- Die einen machen es, weil es einfach ein geiles Gefühl, Rollenspiel etc ist und weil "Mann" devot ist im sexuellen Bereich....

- Die andern machen es, weil es evtl. halt mit dem SEX zu tun hat im Sinne von: "Er bringts einfach nicht.... " (sorry sind harte Worte.... aber es gibt halt Frauen die auf "Grosser Schwanz und/oder viel Ausdauer" stehen... und sehr viele Männer können da nicht mithalten = Sie werden so zu Cuckis *g*
29. September 2011
@Switchgod

"Grosser Schwanz und/oder viel Ausdauer" stehen... und sehr viele Männer können da nicht mithalten = Sie werden so zu Cuckis *g*

Aha.... nicht bisschen pauschal das ganze? *zwinker*

Denn wenn deine Analyse zutreffen würde, dann würde es auf der Welt nur so wimmeln vor Cuckold-Paaren und es würde keine Swingerclubs, Fremdgängerinnen, Gangbangs oder Wifesharer geben *zwinker*

Um ein Cucky zu werden braucht es schon ein wenig mehr wie nur mangelnde Ausdauer oder ein vermeintlich zu kleiner Schwanz *zwinker*

Grüsse
der verdorben von den Engeln (der kein Cucky ist und auch hin und wieder schnell kommt *gg*)

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