![]() | 24. August 2010 Nicht falsch verstehen, liebe Leute, es geht um den kleinen Schubs, nicht um die Keule!!! Du hast sicher recht und wir haben das auch schon so gehandhabt. Rückblickend, nicht zu unserem Nachteil.Dabei ging es aber eher, um Ausprägungen und Horizonterweiterungen. Um ehrlich zu sein, wäre mir das "Anschubsen" bei unserem ersten Date nie in den Sinn gekommen. Hätte Trixie kalte Füße bekommen oder ich mich unwohl gefühlt, hätten wir beide sofort abbrechen können und wir waren uns sicher, dass wir das auch machen. Ohne uns rechtfertigen zu müssen. Ich finde eine "Notbremse" richtig und wichtig. Meine Beziehung und Familie war und ist mir - von je her - wichtiger als irgendwelche sexuellen Präferenzen. Wobei - für mich - die Glückseligkeit unbedingt in Abhängigkeit zur sexuellen Zufriedenheit steht. Da das für uns nie ein Thema war und wir regelmäßig im Gleichschritt laufen, tangiert mich das natürlich nicht so sehr und ich kann nicht von direkten Erfahrungen sprechen. Liebe Grüße Rocco |
![]() | 09. Februar 2011 Notbremse nach dem 4. Treffen Nachdem ich lange darum gebeten hatte mir den Wunsch "cuckold" zu erfüllen begab sich meine Herrin auf die Suche. Es war gar nicht so einfach den Richtigen zu finden und es hat schon einige Monate gedauert. Schlußendlich hatten wir ihn gefunden. Ein attraktiver, erfolgreicher Mann mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Vor allem hatte er mit mir, dem devoten cucki kein Problem, im Gegenteil er genoss diese Konstellation. Bereits beim ersten Treffen ging es zur Sache. Ich musste mit Maske, Knebel und Keuschheitsgürtel zusehen. Es war klar im Grenzbereich, d.h. ich war sehr eifersüchtig und sehr erregt zur gleichen Zeit. Zum Schluss durfte ich mich auf den High Heels meiner Herrin erleichtern. Trotz bzw wegen der Eifersucht genoss ich dieses Treffen. Die nächsten 2 Treffen liefen ähnlich, allerdings noch intensiver ab. Vor allem begann unser "lachender Dritte" unsere Sie immer mehr zu dominieren. Ich denke dies war einer der Gründe warum nach dem 4. Treffen die Eifersucht zu groß wurde und meine Herrin die Notbremse zog und diese Tür schloss, weil Sie erkannte, dass es mir zu viel wurde. Beim 4. Treffen wurde ich nach ca. 2 Stunden heftiger Aktion schließlich mit Keuschheitsgürtel außer Haus geschickt. Auch dies war sicher nicht einfach für mich und eigentlich zu viel. Auch zwei gerissene Kondome trugen dazu bei, dass dieses Treffen nicht wirklich erotisch für mich endete. Ich habe daraus gelernt, dass Kopfkino und Realität oft weit auseinander liegen. Schlussendlich kann ich hier berichten, dass nach ca. einem halben Jahr die "Sehn-Sucht" nach Erniedrigung wieder zurückkam und wir ein sehr nettes Erlebnis in einem Club hatten. Meine große Liebe hat mir noch einmal die Möglichkeit geschenkt cuckolding zu erleben. Es war ein tolles Erlebnis, ich durfte zusehen und die Eifersucht wurde auch nicht zu viel, obwohl der Lover durchtrainiert und mit "großen Talenten" ausgestattet war. |
![]() | 09. Februar 2011 Was... Bereits beim ersten Treffen ging es zur Sache. Ich musste mit Maske, Knebel und Keuschheitsgürtel zusehen. Es war klar im Grenzbereich, d.h. ich war sehr eifersüchtig und sehr erregt zur gleichen Zeit. Zum Schluss durfte ich mich auf den High Heels meiner Herrin erleichtern. Trotz bzw wegen der Eifersucht genoss die dieses Treffen. Was wäre denn für dich denn noch akzeptabel gewesen oder hätte dich nicht eifersüchtig gemacht... ? Notbremse kann ja schon wichtig sein, aber... dass nach ca. einem halben Jahr die "Sehn-Sucht" nach Erniedrigung wieder zurückkam ...dann kommt es sicher auch wieder irgendwann zu solchen Situationen... die "Sehn-Sucht" kehrt zurück, und man kommt ja doch wieder in ähnliche Situationen.Wie gehst du dann damit um? Du kannst von dem Dritten ja nicht erwarten, dass er deine Grenzen kennt - und dazu wird er sich eher auf deine Frau konzentrieren (sollte er zumindest Irgendwie eine Gratwanderung... Man muss schon zu erkennen geben, dass man Grenzen hat, und wo sie liegen - aber Cuckolding ohne loslassen ist ja auch nicht möglich... Liebe Grüße vom NettenSchreiber |
![]() | 09. Februar 2011 Bei uns ist bislang noch keine Notbremse gezogen worden. Aber ich stimme hier vielen Mitgliedern zu - gerade wenn man sich erst in diesen Bereich der Erotik neu hineinfindet kann dies problematisch sein. Da hilft nur viel miteinander sprechen und beide Partner müssen sich einig sein. Letztendlich muss man aber ins Wasser springen um schwimmen zu lernen - ohne nass zu werden geht das nicht. LG Peter |
![]() | 25. Juli 2011 Notbremse gezogen In all den Jahren meiner Ehe schlief meine Frau immer mit anderen Männern und ich hatte es auch immer genossen wenn Sie dann nach Hause kam. Es war wunderbar. Irgendwann lernte Sie einen Mann kennen bei dem Sie blieb. Ich hatte mir nichts dabei gedacht. Sie ging zu ihm, hatte geilen Sex, kam wieder und ich hatte mit Ihr auch geilen Sex. Irgendwann wurde die Beziehung und ich habe die Notbremse gezogen. Leider zu spät. (schönen Gruss an den Bull) Nach langem hin und her haben die Beiden eine Beziehung und ich lebe allein. Bei dem Thema sollte man wirklich vorsichtig sein, es geht ganz besonders bei dem Cucki an den Rand des Machbaren. |
![]() | 25. Juli 2011 Vorsichtig sein... ...man muss immer vorsichtig sein. Auf der anderen Seite kann man ja nicht "aufpassen" im Sinne von bewachen (damit gefährdet oder belastet man eine Beziehung allenfalls zusätzlich). Ohne dir zu Nahe treten zu wollen: Meiner Meinung nach, muss es an mehr liegen, als lediglich am Sex, wenn eine Frau die Beziehung beendet. Eventuell hat sich auch auf anderen Ebenen etwas auseinanderentwickelt, das unbemerkt geblieben ist. Das ist schlimm, kann aber passieren. Wenn das der Fall ist, dann wäre es aber auch bei anderen Formen des Zusammenlebens vermutlich über kurz oder lang schief gegangen, und die Frau (oder generell einer der Partner) hätte vermutlich die Beziehung verlassen. Mit dem "vorsichtig" sein, gebe ich dir Recht; noch passender finde ich persönlich für mich den Begriff "umsichtig" sein. Eine gute Beziehung muss man hüten und pflegen, man muss wachsam sein, wenn sich etwas verändert und liebevoll und zeitnah darauf reagieren. Wenn man etwas übersieht, kann das heftige Folgen haben... Ich denke in einer langjährigen Beziehung kommen solche Situationen einfach vor: dass man an extreme Tiefpunkte kommt und man merkt, dass etwas dabei ist, aus dem Ruder zu laufen. Ich kenne so etwas auch, vielleicht hatte ich einfach nur mehr Glück. Nur denke ich, dass genau das (einer der Partner verlässt oder sich nicht mehr an die vereinbarten Dinge hält oder aus unvorgesehen Gründen halten kann) in jeder Form der Beziehung passieren kann: in einer konventionellen Zweierbeziehung ohne Fremdgehen kann das sicher ganz genau so passieren. Wie das bei Euch gelaufen ist, tut mir leid. Meine Fragen an dich: Siehst du wesentliche Ursachen im Cuckolding oder in der Beziehungsform (offene Beziehung)? Was würdest du rückblickend anders machen, vor allem aber: Was wäre dein Rat an andere aus deiner Sicht? Vielen Dank für deinen Beitrag! Liebe Grüße vom NettenSchreiber |
![]() | 31. Januar 2012 Versetzt worden Notbremse im eigentlichen Sinne haben wir noch nie gezogen. Es gab zwar schon Dates wo es einfach nicht gepasst hat oder wo es sich in eine Richtung entwickelt hat, die wir nicht wollten und sich somit kein oder kein weiterer Sex ergeben hat. Aber kalte Füße haben wir noch nicht bekommen. Ich der Cucki vertraue meiner Frau vollkommen und wenn sie jemand für i.o. befindet, ist es für mich bisher auch immer okay gewesen, zumal ich nicht den Anspruch habe den anderen Mann unbedingt zu mögen. Umgekehrt ist es uns leider schon mehrfach passiert, dass der andere kalte Füße bekommen hat und uns versetzt hat. Schade für uns, aber er hat richtig was verpasst. |